{\rtf1\ansi\ansicpg1252\deff0\deflang1031{\fonttbl{\f0\fswiss\fcharset0 Arial;}{\f1\fswiss\fprq2\fcharset0 Arial;}{\f2\froman\fprq2\fcharset2 Symbol;}} {\colortbl ;\red0\green0\blue0;\red0\green128\blue0;\red255\green0\blue0;\red0\green0\blue255;} {\stylesheet{ Normal;}{\s1 heading 1;}{\s2 heading 2;}{\s3 heading 3;}{\s4 heading 4;}{\s5 heading 5;}{\s6 heading 6;}} \viewkind4\uc1\pard\fi-1800\li1800\tx1800\cf1\b\f0\fs20 Von:\b0\tab Steibli, Frank\par \b Gesendet:\b0\tab Montag, 12. Dezember 2005 16:51\par \b Betreff:\b0\tab ver.di Hessen / Pressedienst / Arbeitszeit bei Kommunen - Arbeiter drohen mit Streik\par \pard\cf2\b\f1\fs72 presse.dienst \par \cf3 ver.di\cf2 hessen\par \b0\fs20\par \par \super\f2\fs22\'ae\nosupersub\f1 \b Dienstag, 13. Dezember 2005, 8 Uhr\lang1024\par \pard\ri1699\cf0\lang1031\ul\b0\par \pard\ri2126\par \pard\keepn\s6\ri-1\ulnone\i Kommunen\par \pard\i0\par \pard\keepn\s5\ri-2\qc\cf3\lang1024\b\fs58 ver.di\cf0 -Arbeiter drohen mit Streik\par \pard\qc\lang1031\b0\fs44 40-Stunden-Woche f\'fchrt zu mehr Arbeitslosen in Hessen\par \pard\ri-2\fs22\par Frankfurt am Main. Mit Streik drohen die in ver.di organisierten Arbeiter f\'fcr den Fall, dass die kommunalen Arbeitgeber bei ihrer Forderung nach Einf\'fchrung der 40-Stunden-Woche in St\'e4dten, Gemeinden, Landkreisen, bei der Fraport AG, im kommunalen Gesundheitswesen und der kommunalen Abfallwirtschaft Hessens blieben. "Ein solcher Vorsto\'df ist in Anbetracht der nach wie vor enorm hohen Zahl von Arbeitslosen in Hessen emp\'f6rend", sagte heute der ehrenamtliche Vorsitzende des Landesbezirksarbeiterausschusses, J\'fcrgen Fr\'f6hlich.\par \par \pard Die Umsetzung der Forderung habe sofort und unmittelbar die Erh\'f6hung von Arbeitslosigkeit zur Folge, da fast alle hessischen St\'e4dte und Gemeinden von den Aufsichtsgremien Vorgaben zur Einsparung beim Personal h\'e4tten. Mit Fluktuation oder anderen Mitteln seien solche Einsparziele nicht zu erreichen. "Damit steht die Frage betriebsbedingter K\'fcndigungen auf der Tagessordnung", sagte Gerhard Abendschein von ver.di Hessen. Auszubildende k\'f6nnten nur noch in geringerem Umfang oder gar nicht \'fcbernommen werden und verst\'e4rkten so das "Heer der Arbeitslosen". Teilzeitbesch\'e4ftigte Frauen seien besonders betroffen, da sie h\'e4ufig ihre famili\'e4ren Aufgaben mit l\'e4ngeren Arbeitszeiten nicht erledigen k\'f6nnten und dann sofort auf Geld verzichten m\'fcssten - vorausgesetzt der jeweilige Arbeitgeber mache \'fcberhaupt mit.\par \par Als weiteres Problemfeld nannten die Arbeiter in ver.di eine Zunahme von "Niedrigstlohnbereichen". Hier sahen sie dringenden Handlungsbedarf f\'fcr die Politik und forderten eine gesetzliche Festlegung von Mindestl\'f6hnen, die es erm\'f6gliche, von der geleisteten Arbeit auch ein w\'fcrdevolles Leben f\'fchren zu k\'f6nnen.\par \pard\ri-2\par \cf2\b O-T\'f6ne und weitere Informationen zum Thema\b0 \b erhalten Sie heute telefonisch bei\b0 \par Gerhard Abendschein, ver.di Hessen, Fachbereichsleiter Gemeinden und Landesbezirksarbeitersekret\'e4r\par Festnetz: (069) 2569-1240\par \pard\cf0\f0\par \pard\nowidctlpar Mit freundlichem Gru\'df aus dem Frankfurter Gewerkschaftshaus\par \par \pard\keepn\nowidctlpar\s1\cf3\i Frank Steibli (erst am 19. Dezember wieder im B\'fcro erreichbar)\par \cf0\i0 Pressesprecher \par und Vorstandssekret\'e4r\par \i\par \pard\nowidctlpar\cf1\b\i0 ver.di Hessen\par \cf0\b0 Telefon: (069) 2569-1120\par \lang2057 Handy: (0160) 7120456\par Telefax: (069) 2569-16-1120\par Homepage: \cf4\ul www.verdi-hessen.de \cf0\ulnone \par \par \par \pard\lang1031\par \par \pard\fi-1800\li1800\tx1800\cf1\fs20\par }