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Rainer Nehring

Wer sind wir?

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Das sind wir!

Rainer Nehring ist der "Chef"

Ich, Heidi Kerschkamp bin zuständig für die Belange und den alltäglichen Ablauf in unserem Sekretariat. Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung, ob wir, ich alle beantworten kann wird sich dann schon zeigen.

Ach ja da "isch" noch einer, unser Oli, Oliver Moses, kommt aus dem Ländle die können alles ausser HOCHDEUTSCH.

unsere Adresse lautet:
ver.di Bundesverwaltung
Ressort 13
Arbeiterinnen und Arbeiter
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Telefon:
Rainer Nehring 030-6956-2280
rainer.nehring@verdi.de
Heidi Kerschkamp 030-6956-2282
heidi.kerschkamp@verdi.de
Oliver Moses 030-6956-2235
oliver.moses@verdi.de


31 Kommentare · Diesen Eintrag versenden · drucken

Eckart Rosemann . Sonntag 15. August 2004 09:06

So kann man prima "kommunizieren"!

Aber das ist:
elitär
frauenfeindlich
rassistisch gegen Schwaben

macht weiter so !

Christoph Frank . Freitag 27. August 2004 17:23

hat doch gut geklappt mit den e.mail adressen.. heidi.. du wirst ja zur html-programmiererin!

weiter so!

Sylvia . Freitag 10. September 2004 14:01

Bin durch die Aktion "Arbeiter ans Netz", die auch in Schwerin eine Rolle spielt auf Eure Seite gestoßen. Toll, daß es sowas gibt, da kann man auch mal was richtigstellen. Wir haben für die Arbeiter in der Stadtverwaltung 2 PC, Intranet, Internet usw.

Frank Oltmanns . Dienstag 5. Oktober 2004 19:54

Hallo Ihr Drei !!!

Habt Ihr gut gemacht .Es waren Super Arbeitertage in Osnabrück.
Danke Frank Oltmanns aus Wilhelmshaven

Andreas Reichstein . Dienstag 5. Oktober 2004 20:32

Hi Heidi, Olli und Rainer,
auch auf diesem Wege nochmals vielen Dank für Eure Bemühungen bei der Gestaltung der BundesarbeiterInnentage 2004 in Osnabrück. Gerade unter dem Eindruck der schwierigen Randbedingungen und der aktuellen Diskussion der Finanzierung der Arbeit des BundesarbeiterInnensekretariats Hut ab für das anspruchsvolle Programm. Ich fand es gut wie ihr mit den mehrfach notwendigen Ablaufänderungen klar gekommen seid. Danke!

Günther Zeuner . Donnerstag 7. Oktober 2004 14:41

Hi ihr! Hat mir super gefallen. War richtig klasse, echt. Der gesamte Ablauf war, trotz der Änderungen, toll organisiert. Macht weiter so.
Grüße aus Fürth

Evelyn Freer . Freitag 8. Oktober 2004 07:33

Da schließ ich der Meinung des Kollegen Günther Zeuner an. Die Bundesarbeitertage waren wiklich super sie geben wieder eine menge neue Mutivation und Kraft für die schwere Arbeit vor Ort. Auch von mir herzlichen Dank . Grüße aus Göttingen

Gisela Stahlhofen . Freitag 8. Oktober 2004 12:18

Vielen Dank an Heidi, Oli und Rainer für diese gelungen Arbeiterinnentage in Osnabrück.
Habe tolle Gespräche mit den polinischen und niederländischen Kollegen/in führen können. Über den Breich Handel in Polen habe ich wertvolle Informationen bekommen.
Den Gedanken internationale Arbeitertage durchzuführen finde ich unterstützenswert. Finanzen hin oder her, wir müssen zusammen arbeiten.
Viele Grüße aus Köln

Norbert Rademacher . Donnerstag 2. Juni 2005 18:11

Ich bin der Meinung , wenn nicht bald ein gesetzlicher Mindestlohn eingeführt und auch überwacht wird werden die sogenannten Personaldienstleister die Tariflöhne und andere Leistungen für die die Gewerkschaften gekämpft haben , soweit unterwandern ,das es bald keine "Normalarbeiter" mehr gibt. Ich bin selbst bei einer Zeitarbeitfirma ( ZAG)angestellt, und weiss aus Erfahrung, das bei diesen Firmen katastrophale Arbeitsverhältnisse herrschen. Das betrifft nicht nur die Nichteinhaltung der Tarifverträge (mein Lohn beträgt je nach Art der Arbeit :5,50-7,00€), sondern auch die Einhaltung der grundlegendsten Arbeitsschutzvorschriften,der teilweisen sehr willkürlichen Arbeitszeit sowie der möglichkeit sich gegn diese Art der Ausbeutung zu wehren.
Es währe schön wenn die Gewerkschaften sich auf Ihre ursprünglichsten Aufgaben zurückbesinnen würden und sich auch bei Personaldienstleister engagieren .

Wais . Samstag 25. März 2006 15:14

Ich suche Pro- und Contra Argumente für in der Gewerkschaft organisierten und für nicht in der Gewerkschaft organisierten.

Harald Siegmund . Dienstag 25. Juli 2006 12:40

Meien Meinung zur Gewerkschaft im Allgemeinen:

Immer wieder ließt man in Zeitschriften, oder sieht in den Nachrichten, daß die Gewerkschaftsvertreter gerade von Verdi und der IGM immer weiter von ihrer Klientel entfernen.

In unrealistischen Forderungen, richten sie mehr Schaden als Nutzen für die, sie vertretenden Arbeitnehmer an.

Es sind die ewig gestrigen Betonköpfe wie Peters und Bsirske und natürlich die ihnen nahestehenden (die die nichts dazugerlernt haben) Vertreter von PDS, etc., die das Faß zum Überlaufen bringen, und den Karren gegen die Wand fahren.

Ich denke der vernünftige Arbeitnehmer wird das bald auch begreifen, daß es garnicht um seine Intressen geht sondern einfach nur um Klassenkampf und Radikalisierung der Situationen.

Statt mit Vernuft und ehrlichen Absichten das beste für die Seite der Arbeitnehmer zu erreichen, stellen sie unrealistische Forderungen die die Unternehmen in die Knie zwingen. Im schlimsten Fall kann das für ein kleines mitttelständiges Unternehmen das "Aus" bedeuten.

Haben sie sich darüber überhaupt schon mal Gedanken gemacht.

Leute wie Bsirske und Peters sind total Machtmenschen denen es nur um Selbstprofilierung geht. Solche Menschen sind, ich verkneif mirs.

Ich bin selbst nur Arbeitnehmer, für mich ist o. b. ein trifftiger Grund nie in die Gewerkschaft zu gehen !!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Harald Siegmund . Dienstag 25. Juli 2006 12:40

Meien Meinung zur Gewerkschaft im Allgemeinen:

Immer wieder ließt man in Zeitschriften, oder sieht in den Nachrichten, daß die Gewerkschaftsvertreter gerade von Verdi und der IGM immer weiter von ihrer Klientel entfernen.

In unrealistischen Forderungen, richten sie mehr Schaden als Nutzen für die, sie vertretenden Arbeitnehmer an.

Es sind die ewig gestrigen Betonköpfe wie Peters und Bsirske und natürlich die ihnen nahestehenden (die die nichts dazugerlernt haben) Vertreter von PDS, etc., die das Faß zum Überlaufen bringen, und den Karren gegen die Wand fahren.

Ich denke der vernünftige Arbeitnehmer wird das bald auch begreifen, daß es garnicht um seine Intressen geht sondern einfach nur um Klassenkampf und Radikalisierung der Situationen.

Statt mit Vernuft und ehrlichen Absichten das beste für die Seite der Arbeitnehmer zu erreichen, stellen sie unrealistische Forderungen die die Unternehmen in die Knie zwingen. Im schlimsten Fall kann das für ein kleines mitttelständiges Unternehmen das "Aus" bedeuten.

Haben sie sich darüber überhaupt schon mal Gedanken gemacht.

Leute wie Bsirske und Peters sind total Machtmenschen denen es nur um Selbstprofilierung geht. Solche Menschen sind, ich verkneif mirs.

Ich bin selbst nur Arbeitnehmer, für mich ist o. b. ein trifftiger Grund nie in die Gewerkschaft zu gehen !!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Franklin . Mittwoch 26. Juli 2006 23:11

@Harald Siegmund

ich bin einmal im meinem Arbeitsleben gefragt worden, ob ich den Kopf nur zum Haareschneiden habe.....
Die Frage war durchaus "motivierend" gemeint.

Wenn Sie die veröffentlichte Meinung über Gewerkschaften unreflektiert übernehmen: nun dann kann ich Ihren Beitrag verstehen.

Ich wäre nie einer Gewerkschaft beigetreten, die sich kommunistisches, sozialistisches oder anderes totalitäres Gedankengut auf die Fahnen schreiben oder zur Radikalisierung einer Gesellschaft beitragen würde.

Wo das freie Spiel der Marktteilnehmer unerwünschte soziale Begleitumstände produziert oder die Politik einen falschen Weg einschlägt sind Gewerkschaftsführer wie Bsirske und Peters genau die richtigen Personen um Klartext zu reden und nötigenfalls auch zu Handeln.
Das gehört zur sozialen Demokratie.

Ich erinnere an den langen Kampf der AEG Beschäftigten in Nürnberg um den erhalt Ihrer Arbeitsplätze: trotz angebotener Zugeständnisse wurde vom Konzern der Standort geschlossen: wenigstens hat man für eine bessere Abfindung gestreikt auch wenn dass nur herzlich wenig ist zu einem geretteten Arbeitsplatz.

Merlin . Montag 16. Oktober 2006 13:39

Nette Seite, aber sehr umständlich hier zu Posten.
Schaut mal auf der Seite Tuningtalk. de vorbei, da ist das ganze eigentlich selbsterklärend aufgebaut. Denn wenn Leute schon 20min oder mehr brauchen um erstmal eine Mail an euch zu senden verliert man schnell das interesse(leider).

Gerhard Schlächter . Mittwoch 22. November 2006 10:14

Guten Tag,weiß nicht ob ich hier richtig bin,aber ich hätte gerne von ihnen gewußt wie hoch laut Manteltarifvertrag bei ihnen die Löhne sind.
Auch wenn ich falsch bin,würde ich mich über eine Antwort von ihnen freuen.
Vielen Dank

Martin Betzwieser, Frankfurt am Main . Montag 30. April 2007 22:53

Der so genannte Bundesarbeits- und Sozialminister Franz Müntefering wünscht sich, dass die Menschen in Deutschland sich besser mit privater Altersvorsorge auskennen und private Altersvorsorge so beliebt wird wie vor einigen Jahrzehnten die Vermögenswirksamen Leistungen. Dafür wurde die Initiative "Altersvorsorge macht Schule" ins Leben gerufen.

"Altersvorsorge macht Schule" ist eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung, des Deutschen Volkshochschul-Verbandes, der Deutschen Rentenversicherung, des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/Presse/nachrichten,did=182798.html


http://www.altersvorsorge-macht-schule.de/


In Zeiten, in denen von Politik und Lobbyisten bewusst die gesetzliche Sozialversicherung ruiniert wird, soll den Menschen an den Volkshochschulen beigebracht werden soll, dass sie und wie sie am besten private Altersvorsorge betreiben sollen. Und der Deutsche Gewerkschaftsbund beteiligt sich daran.
Die Gewerkschaften tragen mit Ihrer Beteiligung an diesem Projekt dazu bei, dass der gesetzlichen Rentenversicherung noch mehr Beiträge zu Gunsten privater Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen entzogen wird. Die Gewerkschaften tragen dazu bei, dass mit von uns allen gezahlten Steuern private Altersvorsoge subventioniert wird für eher wohlhabende Menschen, die sich das in ihrer Einkommenssituation leisten können.

Und die Gewerkschaften machen damit Ihre eigenen Kampagnen gegen das Renteneintrittsalter 67 unglaubwürdig.

Lobbyisten, Arbeitgeberverbände und die Versicherungswirtschaft wird sich die Hände reiben.

Dass die Tochterunternehmen mancher Einzelgewerkschaft Rentenkürzungen kritisisieren und an der Vermittlung privater Altersvorsorge verdienen, ist auch nicht hilfreich.

https://www.verdi-mitgliederservice.de/site/inhalte/01-vorsorgen/01-main-zulageriester.htm

Gruß
Martin Betzwieser
Frankfurt am Main

Matthias . Montag 10. September 2007 10:27

Was sind die Unterschiede zwischen TL und VKL im Handel?

Angie I. . Montag 8. Oktober 2007 04:26

Hallo alle miteinander,
meine Freundin, die in einer anderen Lidl-Filiale arbeitet als ich, hatte letzte Woche einen Kassensturz (20.-€ plus). Als nach Schichtende abgerechnet wurde, hatte sie noch 8.- € plus in der Kasse. Jetzt soll sie darüber einen Bericht an den VL schreiben, wo die restlichen 12 € geblieben sind. Ist das eigentlich zulässig??
MfG
Angie

Anna-Zaira Engeln . Donnerstag 6. März 2008 08:18

Hallo, eine super Sache so ein Blog, werde Euch auf unserer Seite (www.verdi-ortsverein-bs.de) verlinken!! Habt Ihr ein Banner für uns?
Weiter so!!

Unbekannte Maus . Donnerstag 5. Juni 2008 14:22

Anfrage wo bekommt man Einsicht in den Manteltarifvertrag Einzelhandel Niedersachsen liegt in Firma nicht aus (Lidl)

nadine . Dienstag 1. Juli 2008 17:51

hallo ich möchte das mal gründlich bei der firma tedi aufgereumt wird! die teamleiter stehen zur zeit 4 stunden am tag alleine es wird druck gemacht ohne ende die ware muss weg der laden muss perfekt aussehen es muss alles sauber sein es müssen unbezahlte überstunden gemacht werden zu neueröffnungen werden keine hotels mehr gestellt man muss also immer hin und her fahren von seinem eigentlichen zuhause es wird intern über den bzl mobbing betrieben (bzl stachelt alle tl´s gegen einen tl auf) bzl lügt vkl voll und so weiter der faden reist nicht ab......die aushilfen werden unter druck gestzt werden beschimpft und so weiter ...erst werden die aushilfen auch teilzeitkraft hochgesetzt und bekommen 7€ die stunde und die packer 5,75 und jetzt sollen auf einmal wieder alle teilzeitkräfte runter gesetzt werden und die aushilfen wieder nur 5€ bekommen also bekommen alle wieder 5€....mit der begründung das unternehmen hat sich mit den kosten übernommen...... wie arbeiten die denn in der zentrale das die sowas nicht vorraus sehen können! es ist einfach nur eine zumuntung gegenüber den tl´s teilzeitkräften aushilfen und hassis....die hassis werden nach 10 monten ausbildung in eine eigenen filiale gesteck und müssen das machen was ein tl macht für rund 400€ weniger( so kann man auch geld sparen)! es wird von allen im indirekten verlangt überstunden zu machen und wenn man das nicht macht ist man weg vom fenster! die arbeitsverträge enthalten keine festgestzten arbeitsstunden also so wie der betrieb es verlangt muss gearbeitet werden......und da kommen mir noch andere sachen komisch vor in diesem vertrag!!!!!

bitte berichtet doch mal über tedi damit dieser verein endlich mal aufwacht.....fersehn internet radio alles mögliche


ich schreibe hier in vertretung von 5 teamleiter + ich.. auch tl


Stefan . Freitag 18. Juli 2008 00:13

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Meine Erfahrungen mit Verdi sind sehr ambivalent. Ich habe nette und fähige Menschen kennen gelernt, die mir von Anfang an hilfreich zur Seite gestanden haben. Allerding ist auch klar erkennbar, dass es Hauptamtliche Funktiönäre gib, die den Ehrenamtlichen das leben schwer machen. Einer dieser Hauptamtlichen ist sehr Arbeitgeberfreundlich und sorgt mit leicht dominater Art dafür, dass seine interessen, vor den der Mitglieder umgesetzt werden. Ein anderer ist völlig überfordert mit seinen Aufgaben, weil zuwenig Personal vorhanden ist in seinem Fachbereich. Auch das Einmischen in Tarifkommissionsbeschlüssen oder das verzögern, ist gelegentlich vorgekommen, um Politische Linie mit Berlin oder sogar den AG zu wahren. Kampf für Beschäftigte darf nur in engen Bahnen gedacht werden. Das interesse an den Vorstellungen der Ehrenamtlichen Linie ist sehr gering, daran Ändert auch die Mitwirkung weniger in Gremien nicht sonderlich viel.
Die große Einheitsgewerkschaft ist nicht mehr daran interessiert, den Kampf zu wagen, sie ist nicht mehr Mutig und Streitfreudig, weil sie schwach und opportunistisch geworden ist. Angepasstes denken, ohne Veränderung und Durchsetzung. Letargisch geht es zunehmend in Verdi zu. Die Gewerkschaft hat kein Interesse an Wilden Streiks, sie hat kein Interesse an Eigendynamik von Mitgliedern, Vertrauensleuten und Betriebsgruppen, sie möchte nichts aus der Hand geben, sie will nicht Medial oder Gesellschaftlich Angreifbar sein. Sie mag es nicht unpopulär und will es sich inzwischen nicht mal mit den Arbeitgebern verscherzen. Fast so als währe Sie eine Mitarbeitervertretung, die auch nur ein Teil der Betriebsstrukturen geworden ist und vergessen hat, dass sie für die Mitarbeiter arbeiten sollte.
Es klingt hart und mag nicht auf alle zutreffen, aber den Punkt trifft es durchaus. Klare Aussagen sind immer unbequem und werden oft geglättet. Es hört sich eben besser an. Wir wollen ja keine Populisten, sondern konstruktive Arbeit leisten. Konstruktive Arbeit leisten...hört sich schön an und würde ich immer unterschreiben, aber das Bedeutet auch, halte Dich an unsere Regeln, passe Dich an, Denke nicht soviel selbständig und ziehe am Gleichen Strang. Es Bedeutet, Kritik ist nicht erwünscht und darf bzw. sollte nicht klar Formuliert werden. So wie es in Deutschland üblich geworden ist in der Politik. Alles muss schön klingen, damit man wieder gewählt wird. Alle sollen Glauben, die Streiten nicht, sie sind eine Einheit die vor euch arbeitet. Die machen das schon. Das ist eben nicht der Fall, die machen das nicht, wir machen es und jeder von euch muss es machen, sonst bestimmen wenige Angepasste über viele. Helft mit! Damit wir Euch helfen können.
Gruß
Stefan

Membaris . Donnerstag 31. Juli 2008 23:01

Hallo Nadine!

TEDi und kein Ende in Sicht.

Ich denke, hier wirst du mit deinem Anliegen wenig Gehör finden.
TEDi ist nicht im Einzelhandelsverband, und deshalb auch an keinen Tarifvertrag gebunden. Außerdem sind diese Dinge im besten Fall für die Gewerbeaufsicht interessant.

Zweitens gibt es hier schon länger einen Blog nur für TEDi, und auch dort schildern die Poster die desaströsen Zustände.

Verdi wird sich daran nicht die Finger schmutzig machen, wie ich als Verdi-Mitglied im Unternehmen TEDi schon leidvoll erfahren mußte. Die entsprechenden Sekretäre und Sachbearbeiter im Fachbereich Handel schütteln nur den Kopf und zucken mit den Schultern.

Auf Hilfe wartest du hier vergeblich.

MfG Membaris

Ludwig vogt . Freitag 1. August 2008 09:07

Der Lastesel der Nation ::
Was an dieser Form des Sozialstaats noch sozial sein soll, ist vielen Beschäftigten mittlerweile ein Rätsel. von der staatlichen Fürsorge bis zur gesetzlichen Unfallversicherung- was einst erfunden wurde, um den ausgebeuteten Massen der Lohnabhängigen Schutz und Sicherheit zu schaffen,erweist sich heute als Instrument gerade sie zu schröpfen ...

Aber was sagte schon Richard Rogler, Kabarettist ""

Erst wenn der Taiwanesse sein T-Shirt in Chemnitz nähen lässt, ist Deutschland wieder konkurenzfähig.....

mause jule . Freitag 22. Mai 2009 20:54

kriege ab sommer hasi, hab kein bock drauf. hat einer von euch erfahrung gemacht könnt ja was schreiben

Extedisklave . Montag 8. Juni 2009 19:26

Also das kann ich mir nicht vorstellen das der Wirthmann den Verein freiwillig verläßt, der hat doch jetzt seine Traum BZL- Clique in der Nähe.
Jeder aber nicht der Wirthmann.

Extedianer . Sonntag 5. Juli 2009 15:32

Warum kommen Kratzer und Schleimer immer mit allem durch und man glaubt ihnen alles? Die die wirklich noch arbeiten und klotzen werden hinter dem Rücken fertig gemacht und gemobbt, bis sie das Handtuch werfen. Es sind auch BZLs und TLs unter diesen Leuten, die anderen das Leben zur Hölle machen und das schlimmste ist noch, wenn Lügen verbreitet werden und die ganz oben glauben ihren Spezies. Die da oben wissen schon warum sie nicht
im Verband des Einzelhandels sind, so kommt man schlecht an sie ran und eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Als kleiner und nicht unterwürfiger TL hast du dann keine Chance. Fertiggemacht wirst du dann noch ohne Zeugen (ohne einen ins Gesicht zu sehen) und in der Freizeit am Telefon (privat zu Hause), so können diese Personen eventuell alles abstreiten und bekommen dann auch noch recht. Bevor ich so ein BZL hatte, habe ich sehr gern bei und für Tedi gearbeitet. Auch BZLs müssten benotet werden, wie die Filialen,aber von den TLs und ihren Leuten nicht vom VKL(können mitunter zu gut miteinander), einige würden dann ganz schön alt aussehen.

tedi-mitarbeiterin . Sonntag 26. Juli 2009 12:17

Ich laß mir nix mehr gefallen von der firma die aufgaben sind fertig wenn ich zeit und leute habe. überstunden gibt es nicht mehr und pausen werden auch eingehalten. wenn textnachrichten kommen bearbeitung wenn zeit ist.
Seit wir zeigen das wir nur menschen sind mit begrenzter Arbeitskraft läuft das auch besser oder liegt das am neuen bzl? und oder weniger ware - das wir weniger stress und überstunden haben?!? und ausländiche und auch leider deutsche kunden haben gelernt das in der fililale ordnung herrscht und vorallem das die kinder nicht so rumschreine solln.
Wenn alle das so machen würden hätten wir weniger zu schreiben hier, aber es gibt leider immmer noch tl`s die a-kriecher sind. so heute sonntag und tedi-freie-zone. also kopf hoch und zähne zeigen. bis die tage

ex tedianer . Donnerstag 6. August 2009 12:27

http://www.verdi-blog.de/arbeiterinnen/5/print/290

hier ist dann mal noch mehr tedi lektüre

Extedisklave . Montag 10. August 2009 18:30

@Rosa
Das kann dauern bis du deine Unterlagen wieder siehst. Bewerbung etc. bekommst du nicht zurück. Arbeitszeugnis nur auf Verlangen und das kann ca. drei Monate dauern, davon abgesehen sind die nicht in der Lage ein ordentliches Zeugnis auszustellen. Die Bescheinigung für das Arbeitsamt kann bei Tedi bis zu 6 Wochen dauern. So war es bei mir. Kleiner Ratschlag: Mindestens zweimal die Woche in der Mitarbeiterbetr. anrufen und nerven. Es ist leicht gesagt, aber man muß da ein gutes Durchhaltevermögen haben. Bedenke: Es geht nicht um Tedis Geld.

malkurzgelacht . Montag 17. August 2009 13:27

meine liebe Frau Gust
Ich bekomme keine 1300€ netto als TL sondern nur 1150€ netto bei Steuerklasse 1
Wo ist denn der rest von dem Geld.
Also man sollte doch bitteschön bei der Wahrheit bleiben, oder wenigstens wenn man nicht weiß was die TL's genau bekommen gar keine summen erst preisgeben.
Erst denken, dann sprechen ( schreiben )

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