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Hans Janosch zum Thema TARIFPOLITIK

Schlichterspruch bei der Telekom!

Ich habe mich lange Zeit aus Loyalität oder was auch immer, ich weiß nicht genau wie man es nennen kann, mit Kritik an unserer eigenen Organisation zurückgehalten. Nun erlebe ich, gerade innerhalb der letzten 6 Monate, derartig viele Enttäuchungen mit dieser Organisation, dass ich mich auch in anbetracht vieler guter Kumpel, Mitstreiter, Genossen die ehrlich und integer sind, nicht in jeder Situation zurückhalten kann. Es gibt Mißstände in verdi. Diese Mißstände wollen wir fortan benennen und versuchen sie abzustellen. Hans Janosch

Schlichterspruch bei der Telekom! Nachfolgend ein Auszug aus der offiziellen Pressemeldung.

----------------------------------------------------------------------
"Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom und den drei T-Servicegesellschaften hat der Schlichter Dr. Henning Voscherau am Freitag eine Schlichtungsempfehlung abgegeben. Danach sollen die betroffenen Beschäftigten der T-Servicesparte eine Erhöhung von 8,6 Prozent über eine Laufzeit von zwei Jahren erhalten. Die Beschäftigten der Deutschen Telekom sollen im gleichen Zeitraum 5,5 Prozent mehr Gehalt bekommen. Die Vereinbarung soll rückwirkend vom 1. Januar 2009 an gelten.

„Wir hatten die Schlichtung angerufen, um Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen zu bringen. Das ist gelungen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, sagte Lothar Schröder, Verhandlungsführer der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). „Bei den T-Servicegesellschaften haben wir nach der von der Telekom im Jahre 2007 erzwungenen Gehaltsabsenkung den Aufholprozess beim Gehalt gestartet“, betonte Schröder. Nach Abzug dieser Absenkung bleibe den betroffenen Beschäftigten der T-Servicesparte ein effektives Gehaltsplus von 4,2 Prozent. Das läßt befürchten, dass die 2x 2,2 % gegen gerechnet werden. Wir müssen die Erklärungen aber noch abwarten.

Damit gebe es sowohl dort als auch bei der Deutschen Telekom endlich wieder spürbare Gehaltsanhebungen. Die Leistungen und Vergütungen für die Auszubildenden würden zwischen 7,7 und 15 Prozent angehoben.
"
-----------------------------------------------------------------------

Wer es nicht weiß. In den Verhandlungen zu T-Service wurde vereinbart, die Löhne in den Servicegesellschaften in den Jahren 2009/10/11 jeweils 2,2% abzusenken. Im Vorlauf der diesjährigen Tarifverhandlungen hat die Telekom signalisiert, auf diesen Abzug zu verzichten. Hat ihn dann aber doch abgezogen und in einer Sonderposition innerhalb der Bezügemitteilungen nachgerechnet. Faktisch hat der ArbG die Entgelte abgesenkt - was verdi auch bestätigt hat.

Nun spricht man davon, es könnte sein die Telekom rechne die 2 x 2,2% für die Jahre 2009 und 2010 gegen!?? Wer verkauft hier nun wen für dumm?

Geht man davon aus, dass die Telekombeschäftigten in 2007 und 2008 5% inflationsbedingte Lohnentwertung verkraften mussten und nun auf 24Monate gesehen 8,6% - 4,4% = 4,2% erhalten sollen, so wird deutlich dieser Abschluss gleicht nicht einmal die Lohnverluste der Jahre 2007 und 2008 aus. Somit wäre erneut ein fetter Reallohnverlust akzeptiert worden und dies innerhalb einer rechtlich völlig abgesicherten Tarifrunde und in einer Situation, in der verdi den Telekombeschäftigten seit 2007 eine ab 2009 "jährlich stattfindende, aktive Lohnrunde" versichert hat in der man die erlebten Verluste ausgleicht.

Hochrangige verdi-Funktionäre, normale Verdi-Mitglieder, eigentlich alle, wissen genau, dass die Arbeitgeber freiwillig recht selten etwas zahlen was sie nicht zu zahlen vertraglich verpflichtet sind. Sollte also die Telekom die 4,2% gegenrechnen, der Abschluss auf 24Monate so zu einer ausgemachten Mogelpackung werden, so ist dies nicht die Telekom schuld, sondern im Rahmen einer wohlwollenden Beurteilung die "nachlässige Verhandlungsführung" des verdi-Bundesfachbereiches 9 um Lothar Schröder!

Sollte die Telekom signalisieren auf das Gegenrechnen der 2 x 2,2% Lohnabsenkung nicht verzichten zu wollen, möchte ich alle bei Telekom und den Servicegesellschaften beschäftigten verdi-Mitglieder zu Proteststürmen ermuntern. Lasst euch nicht für dumm verkaufen! Nicht schon wieder ein ohne Not geschlossener Bauernhandel!

Wie gesagt. Verzichtet die Telekom auf den Abzug, ist der Schlichtungskompromiss in anbetracht der Situation und Entwicklung bei Telekom tragbar und angemessen. Wenn nicht - ist es ein in erster Linie bei der eigenen Verhandlungsführung abzustrafender Betrugsfall! Ein nachhaltiger Betrug der eigenen Mitgliedschaft, der schon im Zuge des Prozesses zur Forderungsfindung seinen Anfang genommen hat!

kollegiale Grüße
Hans Janosch


P.S.
Leute, nutzt das Mitgliedernetz! Dort müssen wir ihnen Dampf machen, sonst können sie ihre Argumentation aufrechterhalten "ansich wären doch alle zufrieden und wir Unzufriedenen seien eine Minderheit nach der man seine Politik nicht ausrichten könne". Darum nutzt das Mitgliedernetz und postet es mit euren Eindrücken zu - das können wir irgendwann alles verwenden um unsere Positionen zu bestärken!

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Hans Janosch zum Thema TARIFPOLITIK

Telekommitarbeiter in Streiklaune!

Auch in der zweiten Verhandlungsrunde für Telekom und ihre Servicegesellschaften am 27./28. Januar hat die Verhandlungsführerschaft des Telekom-Konzerns ihren laissez-fairen Kurs beibehalten und versucht, die Menschen in ihren Betrieben auf den Arm zu nehmen. Was hier als faires Angebot dargestellt wird, ist in Wirklichkeit eine Mogelpackung - wie so oft bei der Telekom. Lügen haben kurze Beine - und Sattelberger und Welslau sind beide nicht groß gewachsen!

Überall aus den Gesellschaften sind eindeutige Botschaften von erbosten Kolleginnen und Kollegen zu vernehmen. "Diese Dreistigkeit stinkt zum Himmel! Abseits des Rucksackes von 2,2%, den einzusacken die Telekom in einem Anflug von herzöglicher Barmherzigkeit bislang verzichtet hat, würde jede Erhöhung unter 5% mehr, auf 12Monate betrachtet, erneute Reallohnverluste bedeuten. Die Beschäftigten der Telekom benötigen jedoch endlich wieder Reallohnzuwächse! Die Streikbereitschaft der Belegschaften nähert sich dem Höhepunkt! An manchen Standorten sind schon jetzt auf den Fluren die ersten Streikpfeifen zu hören - die Kolleginnen und Kollegen haben ihre Lektion gelernt! Dieser Vorstand reagiert nur auf Schmerzen! "

solidarische Grüße
Hans Janosch
Arbeitskampfbeauftragter
DTTS, Beg Aachen/Düren/Erft

Nachtrag am 12.Feb 2009:
Die Telekom bleibt ihrem konsensfeindlichen Kurs auch in der dritten Verhandlungsrunde treu. Anhängend ein erneutes Interview mit einem Beschäftigten.


Nachfolgend in anhängender Worddatei ein Interview mit einem betroffenen Mitarbeiter:

Interview mit Thorsten Hügelsattler.doc
Dritte Verhandlungsrunde- Interview mit Thorsten Hügelsattler.doc

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Hans Janosch zum Thema TARIFPOLITIK

Telekom hat Problem mit Rollenverständnis

Liebe Kolleginnen und Kollegen, interessierte LeserInnen!

Ja - es geht schon wieder los. Auf Hochtouren läuft sie, die Propagandamaschinerie des Telekomkonzernes. Am 14. Januar fand die erste Verhandlungsrunde für die Telekom und ihre Servicegesellschaften statt. Ab jetzt heißt es im Betrieb gegenhalten, Stimmung machen, keinen Zentimeter Raum auf dem Parkett der Meinungsbildung abgeben, ganz gleich welche Step-Einlage die laissez-faire Bruderschaft des Telekomvorstandes dort in gewohnter Selbstbesoffenheit vorzuführen geneigt ist. Irgendwie wirkte Dietmar Welslau in seiner intranetweit verbreiteten Stellungsnahme an die Beschäftigten fehl am Platze, ja orientierungslos. Er wusste von den Intereressen der Beschäftigten zu berichten und sprach in diesem Zusammenhang von einem nicht akzeptablen Angebot durch verdi. HALLO? Jemand zu hause? Aufstehen! Kaffee reinschütten! Den Kopf freimachen!


Herr Welslau, WIR sind die Gewerkschaft und das Angebot sollen SIE vorlegen. WIR machen keine Angebote. WIR übermitteln lediglich die Tarifforderung der Beschäftigten! Also, wer davon spricht schnelle und faire Tarifverhandlungen abhalten zu wollen, der sollte zumindest wissen was seine Aufgabe dabei ist. Herr Welslau, WIR können Ihnen zumindest sagen was NICHT Ihre Aufgabe ist. NICHT Ihre Aufgabe innerhalb der Tarifverhandlungen ist es den Betriebseelsorger zu spielen. Wenn WIR uns nicht gänzlich irren, ist es IHRE Aufgabe den Geldbeutel zu zücken, sprich UNS ein Angebot zu unterbreiten. Aber gut, das letzte Mal ist ja schon ein ganzes Umstrukturierungszeitalter her, sodass SIE sich erst zurecht finden müssen. Wir verstehen das. Darum haben WIR ja auch gleich mehrere Gesprächstermine vereinbart. Wenn das mit der klaren Rollenverteilung nicht bald funktioniert, erklären sich die Beschäftigten irgendwann wohl solidarisch mit Ihnen, weisen Ihnen abends mit Fackeln den Weg, feuern Sie lautstark an und geben Tipps auf Plakaten, die Sie dann in den Abendnachrichten zur Kenntnis nehmen können. WIR Beschäftigten sind schließlich Menschenfreunde!


Es ist schon erstaunlich, in welcher Dreistigkeit Dietmar Welslau versucht, durch Schüren von Existenzängsten die sehr berechtigten Forderungen der Beschäftigten bei der Telekom und den Servicegesellschaften herunter zu drücken! Das ist emotionale Brandstiftung, die WIR mit einem entsprechenden Gegenbrand zu würdigen wissen werden! WIR erwarten in den nächsten Gesprächen ein tragfähiges Angebot! Solange heißt es: Ruhe bewahren und den Verunsicherungsversuchen des Arbeitgebers keinen Raum lassen. Im Betrieb müssen alle Menschen abgeholt werden damit keine Angst aufkommt. Die Trommel muss gerührt werden. SIE sollen ruhig kommen ...


Weniger als 8,5% mehr Lohn ist Hohn!
( in anbetracht der Situation, der Entwicklung in den letzten Jahren, ist diese Feststellung durchaus nachvollziehbar. Nichts desto trotz ist ein von der Tarifforderung abweichendes Ergebnis zu erwarten. Dieser Umstand, vielleicht muss es extra betont werden(?), ist an dieser Stelle nicht auf die Unfähigkeit der Arbeitnehmervertretung zurückzuführen, sondern auf die Beratungsressistenz der Telekom bzw. der Kapitalisten im allgemeinen. Ferner ist er darauf zurückzuführen, dass beinahe alle grossen Parteien, allen voran die SPD, die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Arbeitnehmervertretung stetig verschlechtet und so diesen unhaltbaren Gegenwartszustand mutwillig herbeigeführt haben!)

mit solidarischen Grüßen
Hans Janosch
Arbeitskampfbeauftragter
DTTS, Beg Aachen/Düren/Erft




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Hans Janosch zum Thema TARIFPOLITIK

tarifpolitische Konferenz des LFb9 NRW

Bild: Impression Streik T-Service Sommer 07



Am 3.September fiel in Düsseldorf mit der tarifpolitischen Konferenz des Landesfachbereiches 9 NRW der finale Startschuss zur Tarifbewegung 2009, der leider von den Kahlschlagplänen der Telekom überschattet wurde, sich im Bereich des Kundenservices mit massiven Standortschließungen aus der Fläche zurückziehen zu wollen.


Die Konferenz war mit 150 Teilnehmern/innen gut besucht. Als Referenten legten der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske und Michael Halberstadt (Tarifpolitik Grundsatz) ihre Sichtweisen zur tarifpolitischen Lage der Nation deutlich dar.


Wir bewegen uns innerhalb eines gesellschaftlichen Umfeldes, in dem jeder 4. Bundesbürger als arm oder armutsgefährdet gilt. Grosse Teiler der Bevölkerung halten die Ausgestaltung unseres Wirtschaftslebens für nicht mehr ausreichend gerecht und hadern mit dem, was früher einmal als soziale Marktwirtschaft bezeichnet wurde.


Durch die kapitalseitige Aggression wurde der Grundkonsens unserer Republik aufgekündigt und wir sind heute in einer Situation, in der wir zusammen nach Wegen suchen müssen Abhilfe zu schaffen. Dabei werden wir uns auf unsere eigenen Stärken verlassen müssen, denn Hilfe, sei es durch die Bundespolitik oder durch ein Einsehen bei den großen Unternehmen, ist nicht in Sicht.


Frank Bsirske erklärte im Rahmen seines Referates beispielsweise, dass der Bundesfinanzminister Steinbrück(SPD) weitgehend beratungsresistent die Sichtweisen des Telekomvorstandes unterstützt, nach denen das "Kostendiktat" den menschenverachtenden Umgang mit den beschäftigten Menschen vorgibt. Steinbrück scheint dabei wenig zu stören, dass er mittlerweile frech von Obermann belogen wird.


Warum belogen? Nachdem die völlig inakzeptablen Pläne der Telekom, die die Telekom selbst als "sozial ausgewogen" bezeichnet, bekannt wurden, hat Frank Bsirske bei Bundesfinanzminister Steinbrück nachgefragt, wie er denn zu dieser Politik stehe, woraufhin dieser zu berichten wusste, Obermann hätte ihm gegenüber versichert sich bereits mit Lothar Schröder (Bundesfachbereichsvorstand und Verhandlungsführer) verständigt und geeinigt zu haben. In einem weiteren Gespräch zwischen Frank Bsirske und Lothar Schröder kam dann ans Tageslicht, dass eine solche Verständigung nie stattgefunden hat. Obermann hat also Steinbrück belogen, um den Aufsichtratsentscheid zu seinen Gunsten zu beeinflussen; solche Politik wird heute bei der Telekom betrieben, "wir schrecken vor nichts zurück, sei es auch kriminell oder moralisch verwerflich, Hauptsache, die Rendite stimmt".


Abseits der Beschreibung diverser "Nebenkriegsschauplätze" brachten sich auf der Konferenz sehr viele ehrenamtliche Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen mit eigenen Berichten ein. Es konnte festgehalten werden, dass bei der Telekommutter sowie in den T-Servicegesellschaften ein deutlicher Lohnnachholbedarf besteht und dass alle zusammen guter Dinge sind, Anfang 09 einen ordentlichen "Schluck aus der Pulle" nehmen zu können. Gerade die Beschäftigten aus den T-Servicegesellschaften haben durch die im letzten Jahr zu schluckende Pille des jährlich abschmelzenden Rucksackes ohnehin schon 2% Lohnverlust auszugleichen, der Anfang 09 abgezogen wird. Über den Ausgleich dieses Abzuges hinaus soll es in der kommenden Tarifbewegung ein deutliches Plus geben.

Im Bereich der Betriebsgruppe Aan/Dn/Erft der Telekom TS NL West haben pfiffige Kolleginnen und Kollegen schon vorgearbeitet und nach einigen Onlinebefragungen eine Lohnforderung von 7+3% erarbeitet. In weiteren Mitgliederversammlungen sollen nun die Forderungsvorstellungen aller Beschäftigten in Erfahrung gebracht werden.


Im weiteren Verlauf der Konferenz sorgten die Referenten für eine Überraschung indem sie ankündigten, beim langwierigen Thema einer Streikbeteiligung von Beamtinnen und Beamten voran zu kommen. Es ist durchaus möglich, dass diese zukünftig auch aktiv am Widerstand gegen Arbeitsplatzvernichtung, Betriebszerstückelung und Lohndrückerei teilnehmen können. Wir wissen aus vielen Gesprächen, dass die Kollegen/innen dies schon seit langer Zeit nur allzu gerne tun würden.


Weiterer Tenor der Konferenz war, sich anbetracht des derzeitigen Kurses des Telekomvorstandes nichts vor zu machen. Wir erwarten keine freiwilligen Zugeständnisse und bereiten aktiv eine Auseinandersetzung vor. Dies kam auch darin zum Ausdruck, dass zum Ende der Konferenz alle Teilnehmer/innen mit einer Streikwarnweste und einem Heftchen "meine Rechte im Streik" ausgerüstet wurden. Unser letzer/nächster Landesarbeitskampfleiter Martin Wolff konnte sich in diesem Kontext nicht verkneifen zu bemerken, man solle das Heft ruhig einmal aufmerksam lesen.


Die tarifpolitische Konferenz des LFb9 in NRW war ein voller Erfolg. Die Kolleginnen und Kollegen haben die Angriffe des Telekomvorstandes satt. Getreu dem Motto "solange die Telekom vorgibt, sozial zu sein, geben wir vor, gut zu arbeiten" werden wir die letzten Monate des Jahres im Betrieb nutzen unsere Strukturen zu verfeinern und die Auseinandersetzung vorzubereiten.


Wir warten nur auf die erste ertönende Streikpfeife.



mit solidarischen Grüßen
Hans Janosch


P.S.
In anhängender Datei findet man einen offenen Brief an Rene Obermann, den unsere Kolleginnen und Kollegen aus Bayern wieder einmal den Nagel auf den Kopf treffend erstellt haben. Vielen lieben Dank dafür .....

Die Jahresangabe in der Kopfzeile soll natürlich 2008 sein ... :-)




offener Brief an Obermann.pdf

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Hans Janosch zum Thema TARIFPOLITIK

Telekom kündigt weiteren Personalabbau an!

Man sollte meinen, die Telekom hätte gegenwärtig in die Verarbeitung diverser Skandale vertieft, keine Zeit, neue Verbrechen an ihren Beschäftigten auszudenken - weit gefehlt!


Die Deutsche Telekom kündigt an, aufgrund einer ungünstigen Regulierung, Druck seitens ihrer Hauptaktionäre (allen voran dem Bund!!!), aufgrund der Wettbewerbsituation ansich und dem technischen Wandel insbesondere, in den 2007 gegründeten Servicegesellschaften, so zum Beispiel der Deutschen Telekom Technischer Service GmbH (DTTS), innerhalb der nächsten Jahre massiv einsparen zu wollen.



Im Raum steht ein über verschiedene Instrumente durchgeführter, sogenannter sozialverträglicher Abbau - vorallem ältere Arbeitnehmer und den Restbestand an Beamtinnen und Beamten würde man gerne über die Konzernaußenkante hinweg verabschieden!



WIR werden kämpfen - gegen Personalabbau, weitere Zerschlagung und Lohndrückerei - 2009 sind WIR an der Reihe!



Nachtrag, 24-07-2008
Nunmehr hat die Deutsche Telekom zusätzlich durch "Skill-Shift-Sattelberger" verlautbaren lassen, in der T-Systems ebenso massiv einsparen zu wollen, jedoch betont, über diverse Abfindungsmodelle hinaus auch auf betriebsbedingte Kündigungen nicht verzichten zu wollen; im Raum stehen über 4000 bedrohte Menschen; dies ist, da die Zusage von Gesprächen zu einer erweiterten Kündigungsschutzregelung seitens der T-Sys-Geschäftsführung bereits gegeben wurde, eine an Dreistigkeit kaum zu überbietende, himmelschreiende Provokation seitens des Vorstandes der Deutschen Telekom AG.

Nachtrag, 01-10-2008
Auch nach Wochen andauerndem Protest seitens der Belegschaften, der verdi und der Politik hält die Telekom weiter an ihrem Konzept eines strukturellen Kahlschlages in der Deutsche Telekom Kunden Service GmbH (DTKS) fest. Von bundesweit mehr als 80 Standorten sollen im Ergebnis nicht einmal 25 Standorte übirg bleiben. Tausende Arbeitsplätze sind betroffen. Die Telekom gefährdet hier vorallem die Arbeitsplätze von in Teilzeit beschäftigten Frauen, Scherbehinderten und Auszubildenden.

Nachtrag, 01-10-2008
Ebenso im Konflikt um die von der Telekom geplanten Auslagerung der Netzzentren technische Infrastruktur verweigert sich die Telekom jedweder konstruktiver Zusammenarbeit. Auch hier sollen die Konditionen und Arbeitsbedingungen von mehr als 6000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern elementar verschlechtert werden.

Nachtrag, 24-10-08
Die Deutsche Telekom verkauft 5 weitere Vivento-Standorte. Erneut sind die Konditionen und beruflichen Existenzen von Telekombeschäftigten massiv gefährdet. Ein weiterer Beweis für die feindliche Haltung des Konzerns gegenüber seinen Beschäftigten. Ob auch diese Maßnahme Deckung durch die Bundesregierung erfährt?




DIES MUSS UND WIRD KONSEQUENZEN NACH SICH ZIEHEN!





mit solidarischen Grüßen
Hans Janosch


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Hans Janosch zum Thema TARIFPOLITIK

DEMOKRATIE PUR - WIE BASIS GESTALTET

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ja, neben allerlei ideologischer Verfestigung ist auch die Notwendigkeit gegeben, die grundsätzlichen Abläufe hinsichtlich der Gestaltung unserer eigenen Politik in den Fachbereichen der Ver.Di quer durch die Republik hindurch darzustellen - eine ganze Menge von Äußerungen eurerseits deuten zumindest darauf hin.

Wenn ihr nun glaubt hier würde in anbetracht meiner sonstigen Publikationen ein 75jähriger Staatssicherheitsoffizier im Ruhestand schreiben so täuscht ihr euch, ebenso, wenn ihr glauben solltet hier würde "von höheren Funktionären für höhere Funktionäre" Lobbyarbeit geleistet. Nein, weit gefehlt, ich bin Arbeiter, jung an Jahren und wahrscheinlich verdient so manch einer der hier so gerne kritische Töne verlautbaren läßt einen ganzen Batzen mehr Asche als dies bei mir der Fall ist.

Diese Einleitung, Kolleginnen und Kollegen, kann ich mir an der Stelle gerade nicht verdrücken, seht es mir nach - wir müssen uns schon selbst an den Zinken greifen wenn es darum geht offensiv zu gestalten.


Wie in unserer Organisation Mitgliederengagement Gestalt annimmt im Folgenden dargestellt am Beispiel des Landesfachbereiches 9 in NRW - wir befinden uns im Einzugsgebiet der Deutschen Telekom und anderer Telekommunikationsanbieter, das Thema die umzusetzende Politik für das Jahr 2008 - dargestellter Schwerpunkt hier - Organe stärken.


Wie wird die Meinung der Basis durch die entsprechenden Gremien hindurch festgestellt und "festgeschrieben"?

Vom 6.-8. November wurden in Neuss drei Konferenzen durchgeführt. Am 6. eine VL-Konferenz, am 7. eine Tarifkonferenz und am 8. eine Funktionärskonferenz.


Im Rahmen der VL-Konferenz wurden von den Abgesandten aus den Betrieben in Arbeitsgruppen erarbeitet, wie die betriebliche Arbeit gestärkt werden kann und muss, welche Art von Unterstützung aus den höher gelagerten Ebenen geleistet werden muss, wie insgesamt die Organisation der 4.Ebene weiter vernetzt und schlägkräftiger gemacht werden kann.


Am 7. November wurden die am Tag zuvor von den VL´s dargelegten Inhalte aufgearbeitet und diskutiert - in Arbeitsgruppen wurden die Kernthesen auf Grundlage der Eindrücke des Vortages herausgearbeitet.


Am 8. November auf der Funktionärskonferenz, ich erinnere daran dass ich ansich kein Funktionär bin und hebe hervor dass ich trotzdem dabei war (woran dies wohl liegt?), wurden entsprechend der anstehenden Auseinandersetzungen bei NetCologne, TPG und T-Mobile erste Diskussionen hinsichtlich dort sich darstellender Notwendigkeiten erörtert. Man arbeitet empririsch, was bedeutet, dass man aus den Erfahrungen des großen Streiks um den T-Service schöpfen und daraus abgleitete Vorgehensweisen in anstehende Konflikte einfließen lassen kann. Widerum wurden die aus den beiden vorgelagerten Tagen erarbeiteten Kernthesen in Arbeitsgruppen diskutiert und auf den Punkt hin festgeschrieben.


Die entsprechend am Ende dagestandenen Ergebnisse sind die auf Grundlage der betrieblichen Träger gewerkschaftlicher Betätigung erbrachten Eindrücke auf Grundlage aller in den Betrieben vorherrschenden Meinungen von Tarifkräften und BeamtInnen gleichermaßen.


Diese Ergebnisse werden bis zur geschäftsführenden Vorstandssitzung in weiteren Diskussionen verfestigt und schließlich verabschiedet, wer dann mit genau diesen Ergebnissen unzufrieden ist, der war entweder nicht dabei oder aber hat es nicht geschafft die stattfindenden Diskussion entscheidend mitzugestalten.


Alle Details und Ergebnisse hier darzustellen würden bei weitem den Rahmen sprengen, nichts desto trotz werde ich wohl in den nächsten Tagen noch die ein oder andere Datei zur Verdeutlichung beifügen.


An dieser Stelle:
Ebenso verhält es sich hinsichtlich der Erarbeitung von Tarifforderungen. Wenn die Organisation in der 4.Ebene funktionstüchtig ist, dann werden vor einer entsprechenden Formulierung alle Meinungen in den Betrieben eingeholt und hinaufgetragen- auch hier seit ihr alle gefordert diese Organisation mit Leben zu erfüllen, gewerkschaftliche Aufgaben im Betrieb wahrzunehmen - und ihr seit gefordert euch nicht ständig im Betrieb von euren Arbeitgebern ins Boxhorn jagen zu lassen; informiert euch über eure Rechte und nehmt diese wahr - das Standing der 4.Ebene an der Front ist entscheidend für das Empfinden aller anderen KollegInnen.


Zum Ende würde mich interessieren, wer denn von euch welche Funktionen in den Betrieb wahrnimmt, wer gestaltet aktiv mit, wer kann sich auf Grundlage seines Engagement und der daraus resultierenden Erfahrungen ein wirkliches Bild von den Begebenheiten machen - oder reduziert sich euer gewerkschaftliches Engagement auf kritische Meinungsbekundungen im Rahmen der Anonymität? :-)


Dieses Thema hat sicherlich viele Facetten, ja wir müssen mehr tun, uns mehr in einen politischen Kontext einbinden, uns fortbilden damit wir als kompetente Multiplikatoren in der Vertretung abhängig beschäftigter Menschen auftreten können.


Ja, ihr habt ganz recht, allerdings, Misstrauen ist angesagt, "der Feind steht mitten im eigenen Land", doch sind wir gut beraten diesen Feind in erster Linie in der Reaktion zu suchen und trotz allen kritischen internen Diskussionen geschlossen als eine Organisation, als ein Stand aufzutreten - nur dies bringt uns weiter.



Nach allen kritischen Tönen eurer- und meinerseits möchte ich nun im Rahmen freundschaftlich-kollegialer Art und Weise schließen und hoffe euch zu weiteren Diskussion(und Handlungen) angeregt zu haben.


Ich wünsche allen eine angenehme Zeit, packen wir es an

es bleibt dabei - nicht meckern - mitmachen

es grüßt
Hans Janosch



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Heidi Kerschkamp zum Thema TARIFPOLITIK

TARIFSITUATION

Liebe KollegInnen, alle eure in den blog geschriebenen Kommentare gebe ich an die zuständigen Tarifsekretäre zur Information weiter und gehe davon aus, dass hier zu euren Anfragen und Diskussionen von unserer Seite Erläuterungen und Erklären folgen werden.
Rainer Nehring ist im Urlaub und ich als VA im BundesarbeiterInnensekretariat kenne mich auf diesem Gebiet nicht aus.
Habt bitte Verständnis wir sind am Abarbeiten eurer Fragen.
Mit freundlichen Grüßen Heidi Kerschkamp

Aktuelles 280906

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Rainer Nehring zum Thema TARIFPOLITIK

Schluss mit Lustig

arbkopf.gif

14 Jahre ist es her da das letzte mal im öffentlichen Dienst gestreikt wurde.

14 Jahre Einkommensverluste
14 Jahre Arbeitsverdichtung
14 Jahre Stellenabbau
14 Jahre Privatisierung

und nach dem Willen der öffentlichen Arbeitgeben soll es so weitergehen.
Sie manipulieren die öffentliche Meinung mit gezielten Halbwahrheiten um den Willen und die Geschlossenheit der Streikenden zu brechen. mehr


Hartz IV Empfänger werden von den öffentlichen Arbeitgebern als Streikbrecher eingesetzt.
Wann erkennen wir das die Grenze nicht zwischen den Beschäftigten verläuft sondern zwischen oben und unten



Streikberichte auf der verdi Seite
werden ständig aktualisiert



Plakat_Moellring_verdi-Logo_DIN-A-4.pdf
Bremen.doc
Bayern.doc
Hamburg.doc
Stuttgart.doc
Das Ringen um Lösungen.doc
Betreff Hamburg Einigung in Sicht.doc
Tarifverhandlungen im Südwesten geplatzt.doc
BaWü Tarifinformation 060301.pdf
ver.di-Plakat01.pdf
Presseerklärung verdi
ver.di-Plakat02.pdf
verdi-SAAR_Streikzeitung_Nr_27-01_März_2006.pdf
ver.di-Plakat04-allgemein.pdf
ver.di-Plakat04-TUC.pdf
CDA ÖD 3-06.pdf
Beschwerde.doc
Soli-Erklärung Berlin-Brandenburg.doc
BDE PM 06-02-24 Tarifstreit.pdf
NdsBr_solierkl_oed.pdf
060308_Solidarität.pdf
39-06-Streik.doc
EGÖD 060309_Solidarität.pdf
20 000 Menschen bei Streik.doc
2006-03-12_fugblatt_unterbechung_tdl.pdf
Aufruf.Elo-ÖD.Streik-März.06-Info.3.doc
Einigung in Niedersachsen.doc
(Das ist der Herr Möllring).pdf
TS 015 06 Arbeitszeitverlängerung Ländern teilweise unzulässig.doc
Aufruf_Sympathie-Warnstreik.pdf
15111_Flugi_Tarifinfo_ÖD_A.pdf
Einigung in BaWÜ.doc
Möllering geht Einigung bei den Kommunen nicht weit genug.doc
Es geht um mehr als nur die Arbeitszeit.doc
Handeln statt Jammern.doc

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Rainer Nehring zum Thema TARIFPOLITIK

Steckt die Tarifpolitik in der Krise !?

Seit Jahrzehnten, genauer seit Mitte der achtziger Jahre, stellen wir fest, das Beschäftigte sich mit ihren Lohnzuwächsen hinter den Produktivitätszuwächsen bewegen. Zudem kommt noch das es ein Verteilungskampf unter den verschiedenen Arbeitnehmergruppen gibt, wodurch mehr und mehr Niedriglohnbereiche entstehen.
Die Umverteilung von unten nach oben findet nicht nur zu Gunsten der Unternehmer und Konzerne, sondern auch der mittleren und hohen Einkommensbezieher statt.

Die zweidrittel Gesellschaft ist Realität geworden, ein Ende ist jedoch nicht in Sicht.

Die Ursachen sind vielfältig und wir tragen unseren Teil dazu bei.
Ich teile durchaus die Auffassung derer die zu den Ursachen folgendes geäußert haben.
Zitat:
Unter dem Druck von Massenarbeitslosigkeit und permanenten Personalabbau sind wir in die Defensive geraten. Gehen wir nicht Tag für Tag auf Branchen- und Betriebsebene Bündnisse ein, in denen wir Zugeständnisse bei Arbeits- und Einkommensbedingungen machen, um damit Personalabbau zu verhindern um Beschäftigung zu sichern.
Je mehr unsere Tarifverträge erodieren, und dazu tragen wir mit den Beschäftigungsbündnissen bei, desto weniger können wir als wirtschaftspolitischer Verhandlungspartner Einfluss nehmen.
Zitat Ende

Diese Politik der Zersplitterung der Tarifverträge in Branchen, Sparten und Haustarifverträgen verringert unser Solidarbewusstsein und spaltet die abhängig Beschäftigten in leichter zu steuernde, beeinflussbare Minigewerkschaften.

Der lohnpolitische Unterbietungswettbewerb feiert seine Hochkonjunktur weil dieser Wettbewerb nicht nur auf der nationalen sondern auf der europäischen Ebene stattfindet.
Deshalb brauchen wir eine europäiche Lohnpolitik

Wer immer noch glaubt, weil er im Moment noch gut organisiert und kampfstark ist, dieser Kelch wird an seinen Betrieb, seine Branche oder Sparte vorübergehen, der muss sich fragen lassen:
"träumst du noch oder schläfst du schon".

Sind wir Blöd?
Was ist Eure Meinung?

05_03 wipo aktuell Nr. 3-05.pdf
TS 062 07 Verhandlungen zur EGO.pdf

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Rainer Nehring zum Thema TARIFPOLITIK

Hände Weg vom Flächentarifvertrag!

Viele Wirtschaftsvertreter und Politiker hauptsächlich der CDU/CSU und FDP stoßen ins gleiche Horn.
Die Argumente sind immer die selben:
-Tarifverträge behindern das freie Spiel von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt
- sie verursachen Arbeitslosigkeit
- sie gehören in die Kategorie besonders schädlicher Kartellabsprachen
- sie sind nur ein Instrument zur Machterhaltung der Verbände.
Tatsache ist:
Tarifverträge sind Mindeststandards für die abhängig Beschäftigten
Tatsache ist:
Beschäftigte die unter keinen Tarifvertrag fallen zum teil zu Hungerlöhnen arbeiten
Tatsache ist:
Tarifverträge nutzen auch den Arbeitgebern
In den Anlagen findet Ihr weitere Infos zu diesem Thema
Quelle: Hans-Böckler-Stiftung

Der Griff nach der Tarifautonomie.ppt
tarifautonomie_betriebliche bündnisse.doc

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Neueste Kommentare

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt Ich weiß ja nicht, wo und was du so schaffst den Tag über..., wahrscheinlichbist du freigestellter BR? Aber das profunde Wissen des klas weiter...
HdB
01. September 22:13

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
So ist das nun mal, bietet man jemanden genug "Kohle", ist es vorbei mit der vorher selbst eingeforderten Solidarität. Vergessen sind die Sprüche über weiter...
rai-na
01. September 21:41

Wer sind wir?
Das is doch ganz normal bei der Firma, hier musst du alles machen. Nach einer Woche find ich zwar auch etwas früh, aber wenn not am Mann ist ist auch weiter...
Bernd
01. September 18:17

Wer sind wir?
Bernd seit eine woche beschäftigt, noch in der probezeit und schon die schlüssel in der hand??????????????????????? so eine ehre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! weiter...
mischel
01. September 17:18

Wer sind wir?
Nun wer dort hin geht hat noch nicht`s gelernt, man wird belogen und betrogen und wer sagt das stimmt nicht,der lügt sich selbst in die Tasche weiter...
Andy
01. September 15:24

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@HdB Immer wieder finden sich Eskimos die den Afrikanern sagen was sie zu tun haben , zu den Arbeitsdirektoren gibt es genug beisp. die von Ver,di ... weiter...
ludwig vogt
01. September 14:06

Wer sind wir?
Hallo Mausi Wer zu diesem Fest geht , hatt wirklich das volle Rad ab!!!!! Vorne rum sind alle Nett und Freundlich und hinten rum hast du schon ... weiter...
TEDI OPFER ????
31. August 15:10

Wer sind wir?
Hallo Wer geht zum großen Super Fest???? weiter...
Mausi
31. August 15:04

Wer sind wir?
Putzfrauen bei Tedi von was Träumst du eigentlich. Die Türen schließt der der Spätschicht hat und am nächsten Morgen auf macht. Also wenn du den Schlü weiter...
Bernd
31. August 10:03

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@franklin Es war das Ende der Nachkriegsgewerkschaften schlechthin. "Aufsteiger protzen gerne mit dicken Zigarren" Der ehemalige Arbeitsminister ... weiter...
HdB
31. August 00:44

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ HdB ja in der Tat, der 92 er Streik war von Massen von Mitgliedern getragen und hätte ein besseres Ende verdient gehabt. War selbst dabei ! D weiter...
Franklin
31. August 00:10

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hallo franklin, das erinnert ja fast wehmütig an die guten alten Zeiten lebhafter tvöd-Diskussionen hier! ...und Du hast wieder mal nichts verstande weiter...
HdB
31. August 00:07

Wer sind wir?
wer schließt die Toren(die Türen) eigentlich der tedi filliale bzl" s oder putzfrauen ? ich bin neue hier und mir würde vor kurzem schlüssel in weiter...
Mischel
30. August 23:19

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ ludwig vogt Du hast recht: nur wenige holen für alle einen Tarifabschluß heraus: das ist in der Tat eine Lachnummer. Solange Tarifabschlüsse auf d weiter...
Franklin
30. August 23:15

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt, ... fast bist du zu beneiden. Wie, glaubst DU denn, du Träumer, wird einer Arbeitsdirektor in so einem Unternehmen? DU glaubst also, weiter...
HdB
30. August 22:58

Wer sind wir?
Hallo Was geht im Wilden Süden denn so ab? weiter...
Ex mitarbeiterin
30. August 22:36

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Na ja der neoliberale Zeitgeist hat uns alle im Griff , ich finde es nicht verwerflich wenn der Koll Rainer Friebershäuser in einem Unternehmen wo die weiter...
ludwig vogt
30. August 12:11

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hmm... na ja, wir wollen anerkennen, die Oberbonzen der Gewerkschaften haben sich doch auch bissel angestrengt... ...aber nur für ihre eigenen Bezüge weiter...
HdB
29. August 23:21

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt Und was schließen wir daraus? Die Manager haben alles richtig gemacht. Die Gewerkschaften als "Vertreter" der Arbeitnehmer haben 10 weiter...
rai-na
27. August 19:51

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Noch einen zum Wochenende ..Der Einkommensunterschied Wächst ... Während Manager 1996 im schnitt das 19-fache eines Mitarbeiter ( Arbeiter/innen ) ve weiter...
ludwig vogt
27. August 11:34