WILLKOMMEN IM BLOG!

Hier schreiben und diskutieren wir über aktuelle Themen der Arbeiterinnen und Arbeiter. Du kannst dich gerne mit eigenen Kommentaren beteiligen!
Mehr zum Thema Blogs...

Die Sendung zur Arbeit
Die Kampagne
ver.digital-SPEZIAL
schrift vergroessern schrift verkleinern
 
Archiv
< 2010
Jan Feb(4) Mär(1) Apr
Mai(2) Jun(1) Jul(1) Aug(2)
Sep Okt Nov Dez
Mitglied werden!
Administration

Hans Janosch zum Thema ARBEITSZEIT

Zielsetzung Arbeitszeitverkürzung – der entscheidende Zusammenhang

Seit einiger Zeit ist eine stete Steigerung der Anzahl derer zu verzeichnen, die innerhalb und außerhalb der Gewerkschaften über Arbeitszeitverkürzungen nachdenken. Da viele Menschen in den Betrieben eher unangenehme Erfahrungen mit diesem Thema verbinden, ist es vielleicht sinnvoll es an seiner Wurzel zu packen – um es zu erklären und wieder mehrheitsfähig zu machen. Denn das Erfordernis zur Verringerung der Arbeitszeit ist heute nötiger als es irgendwann sonst gewesen wäre und dies hat tatsächlich etwas mit der derzeitigen Krisensituation zu tun. Die Tatsache, dass heute viele Menschen Arbeitszeitverkürzungen reserviert gegenüber stehen, hängt damit zusammen, dass sie sich gegeneinander ausspielen und das Thema haben madig lassen machen. Das ist einerseits auf gewisse Vorgehensweisen der Kapitalseite, andererseits aber auch auf Fehler der Gewerkschaften zurückzuführen. Ich werde den Zusammenhang erklären und möchte darum werben, dass ihr eine Diskussion über Arbeitszeitverkürzungen in euren Betrieben zu führen versucht.

Zu allererst, dies ist der Komplexität des Themenzusammenhanges geschuldet, bedarf es der Beantwortung der Frage, was machen wir, wenn wir arbeiten, oder anders, etwas produzieren. Eine Frage, die eigentlich recht einfach zu beantworten ist. Ob Agrarflächen genutzt werden um Getreide anzubauen, ob der Erde Erze entnommen werden um daraus Werkzeuge herzustellen, ob aus Salzablagerungen Lithium gewonnen wird um daraus Akkus herzustellen die Elektroautos antreiben oder ob der Erde entnommenes Rohöl dazu verwendet wird um daraus Kunst- und Brennstoffe herzustellen. Ganz einerlei, was wir produzieren. Wir eignen uns Natur an und gestalten sie um.

Nach der Klärung, was wir machen, wenn wir produzieren, drängt sich die Frage geradezu auf, warum wir produzieren. Die darauf passende Antwort kann kurz gehalten werden. Wir produzieren, um uns selbst zu erhalten und reproduzieren zu können. Auch das Ansinnen zur Erzielung von Gewinnen kann bis zu einem gewissen Maße in diese Kategorie eingeordnet werden

Der Ablauf der aufeinander aufbauenden Fragen ist an dieser Stelle nicht zu Ende. Nachdem geklärt ist, was wir machen wenn wir produzieren und warum wir dies tun, stellt sich nun die Frage nach dem Wie. Wir haben mit der Zeit gelernt, uns die Arbeit zu erleichtern, indem wir uns die Anwendung von Werkzeugen angeeignet haben. Dies war in gewisser Weise aus der Not heraus geboren. Denn da wir immer mehr Menschen wurden, war es immer schwerer die zu unserer Erhaltung notwendige Arbeit bewältigen zu können. Aber da wir einfallsreich sind ist es uns stets gelungen, uns die Arbeit in einem Maße zu erleichtern, dass weniger Arbeit mehr Ertrag brachte. Wir setzen nicht bloß einfache Werkzeuge, sondern immer leistungsfähigere Technik ein. Der Einsatz dieser Technik erhält uns. Wir sind also, wenn wir mehr Menschen werden, und wir werden immer mehr Menschen, auf die Fortentwicklung unserer Technologien angewiesen um uns aus der damit verbundenen Steigerung der produzierenden Kräfte heraus erhalten und reproduzieren zu können. An diesem Prozess, an der Überlegung, wie die Arbeit weiter zu erleichtern sei haben durch die Zeit hindurch bis heute alle möglichen Menschen teilgenommen. Diese Überlegungen werden im Großen vollzogen als auch im Kleinen. Jeder kennt das. Auch in der täglichen, eigenen Arbeit, denkt man darüber nach, wie die eigene Arbeit zu organisieren sei um sie angenehmer auszugestalten und mit mittels möglichst wenig Aufwand erledigen zu können. Das ist menschlich und vernünftig. Wir organisieren uns so.

(man muss die Betrachtung des technologischen Fortschrittes allerdings differenzieren; eine blinde Technologiegläubigkeit um jeden Preis ist schädlich. Wir müssen Technologien fördern, deren Risiken wir abschätzen können und wir müssen auch, sofern sich erst im Nachgang einer technologischen Neuentwicklung große Risiken herausstellen sollten, in der Lage sein die Uhren zurückzudrehen um vom ursprünglichen Ausgangspunkt aus in eine andere, weniger risikobehaftete Richtung umzusteuern. Ein gutes Beispiel ist hier die Nutzung der Atomkraft bzw. die Abkehr davon: der Klimawandel belegt, dass wir viele Risiken missachten und die sie hervorbringenden Fehlentwicklungen nicht rechtzeitig umgekehrt haben; auch das zeugt von einer Form der Entfremdung )

Die Fortschritte, die erreicht worden sind um die Arbeit zu erleichtern, um sie produktiver zu machen, sind insgesamt betrachtet eine gemeinschaftliche Leistung Aller. Der einzelne Mensch hat sich seit Anbeginn der Zeit, wie gesagt, Gedanken darüber gemacht, seine Gedanken in die Umsetzung gebracht und die Ergebnisse bekannt gemacht – er hat diese Ergebnisse also den anderen Menschen zugänglich gemacht, Alle haben davon profitiert und sich so leichter erhalten und reproduzieren können. Bis hierher ist das alles soweit einleuchtend und nachvollziehbar. Eigentlich sollten die immensen Fortschritte in der technologischen Entwicklung der letzten 150 Jahre, damit verbunden eine bislang nie dagewesene Erhöhung der produzierenden Kräfte, lange dazu geführt haben allen Menschen auf diesem Planeten ein gutes Auskommen zu ermöglichen. Denn die Menschen werden zwar mehr, sie werden auch immer schneller immer mehr, aber im Verhältnis betrachtet ist die Steigerung der produzierenden Kräfte in den letzten 150 Jahren um ein Vielfaches höher als das Bevölkerungswachstum im gleichen Zeitraum gewesen wäre. Es ergibt sich an dieser Stelle nun erneut eine Feststellung sowie eine damit verbundene Frage. Erstens lässt sich feststellen, die ernorme Steigerung der produzierenden Kräfte habe nicht dazu geführt, dass alle Menschen ein Auskommen finden. Die daran ansetzende Frage ist die nach dem Warum. In der Beantwortung derselben nähern wir uns der Auflösung der eingangs beschriebenen Klärungserforderlichkeit an, warum Arbeitszeitverkürzungen gerade jetzt nötiger denn je sind und warum jeder sich dazu aufgefordert sehen sollte diesen Gedanken nachzuvollziehen.

Der Zweck produktiver Betätigung ist die Sicherung der eigenen Existenz. Dies hat eine egoistische als auch eine gesellschaftliche Qualität. Die erzielten Fortentwicklungen in den dazu angewendeten Techniken haben sich letztlich aus dem Umstand heraus ergeben, dass immer mehr Menschen ernährt werden mussten und auch zukünftig ernährt werden müssen. Unsere Fortschritte sind gewaltig. Das alte, die Menschen über lange Zeiten hin beschäftigende Problem, nicht genug Hände und auch nicht genug fortschrittliche Technik zu besitzen um Alle in einem ausreichendem Maße versorgen zu können ist in den industrialisierten Nationen Schnee von gestern. Der technologische Fortschritt ist so weit fortgeschritten, dass dem Grunde nach, auf Grundlage der heute üblichen Arbeitszeit, nicht mehr alle in unserer Gesellschaft zur Verfügung stehenden Hände notwendig sind um eine auskömmliche Existenz aller zu ermöglichen. Wir produzieren heute wesentlich mehr als nötig wäre um alle zu versogen und trotzdem bekommen wir allerlei soziale Übel einfach nicht in den Griff. Das ist folgerichtig und wir kommen nun zum eigentlichen Problem. Die Früchte dieser Fortentwicklung kommen nur einigen wenigen Menschen zu Gute, denen damit viel mehr zukommt, als sie letztlich um sich selbst zu erhalten und zu reproduzieren verwerten könnten. Auch der eigene Bedarf an Luxus ist irgendwann befriedigt. Und da man das viele Geld nicht einfachen herumliegen lassen möchte, lässt man es sozusagen liegend arbeiten und trägt es in das große Casino. Wozu das geführt hat, wissen wir alle. Und da das, was da ist, eigentlich gerecht verteilt werden müsste, aber nicht gerecht verteilt ist, liegt es auf der Hand, dass das, was die Einen zuviel haben, den Anderen fehlt. Dieses Ungleichgewicht ist die Ursache unserer Wirtschaftskrise und letztlich auch der Finanzkrise. Wir haben es faktisch nicht nur mit einem gleichbleibenden, sondern mit einem immer weiter fortschreitenden Ungleichgewicht zu tun. Mit einer steten Umverteilung von unten nach oben. Dieser Prozess geht weiter und entsprechend muss die nächste Krise, die kommen wird machen wir so weiter, noch kräftiger ausfallen als die gegenwärtige. Die Dinge, die uns seit annähernd 30 Jahren erzählt werden, was alles zu einer funktionierenden Wirtschaft erforderlich sei, stimmen einfach nicht. Selbst die liberalsten Wirtschaftswissenschafter und Wirtschaftsphilosophen kannten den Begriff eines vollkommenen Wettbewerbes, der eine völlige Wissens- und Technologietransparenz zur Grundlage hatte. Dieser Gedanke beinhaltet, dass gesellschaftliche Entwicklungen, auch technologische, Allgemeingut sind und so letztlich auch im Sinne des allgemeinen Interesses angewendet werden. Diesen tiefgründig denkenden Menschen zu unterstellen sie hätten eine den eigenen Zusammenbruch zur Grundvoraussetzung habende Systematik postuliert spricht ihnen Hohn. Wenn die Marktwirtschaft heute zum entfesselten Kapitalismus geworden ist und nicht mehr funktioniert, so ist dies die Schuld der aus dem bürgerlichen Recht heraus abgeleiteten Definitionen von Freiheit und Eigentum –und sicher nicht die Schuld der Aufklärung und ihrer Gründerväter. Ich gehe noch einen Schritt weiter indem ich unterstelle, die Aufklärung müsse zwangsläufig in eine Art demokratischen Sozialismus hineinmünden und wird es letztlich auch, gelingt es, die Vereinnahmung ihrer Gründerväter, allen voran Charles Darwin, durch die neoliberale Reaktion zu unterbinden. Wir sind die Kinder der Aufklärung.

Aber zurück zur Thematik. Überlegt man nun, wie dieses große Ungleichgewicht in der Verteilung zu regulieren sei, hat man mehrere Möglichkeiten. Erstens hätte der Staat die Möglichkeit, das Zuviel abzugreifen und seinerseits so zu verteilen, dass alle Menschen ein Auskommen finden. Also verteilen gerade an die, die keine Arbeit mehr haben und an die, die zwar arbeiten, die aber aus dieser Arbeit heraus nicht genug Wert schöpfen um damit ein ausreichendes Auskommen zu finden. Da der Staat aber nicht alles bewerkstelligen kann, und auch nicht sollte, die Menschen selbständig sein möchten und auch sein sollten, Arbeit hat schließlich nicht nur einen materiellen Wert, es geht auch um Selbstverwirklichung, um sinnvolle Betätigung, um das Gefühl der Gemeinschaft anzugehören, wir definieren uns zu einem großen Anteil über unserer Arbeit und sie integriert tatsächlich, das kann man so feststellen, wohnt einer zweiten Möglichkeit ein wesentlich höheres Maß an Attraktivität inne. Und diese weitere Möglichkeit stellt sich eben so dar, dass das Ungleichgewicht in der Werteverteilung dadurch reguliert wird, dass mehr Menschen weniger arbeiten und für diese Arbeit genau soviel Gegenwert erhalten, als die Menschen vorher jeweils für ein höheres Maß an abgeleisteter Arbeit erhalten haben.

Der Sinn der ganzen vorangehenden Herleitung ist darin zu verstehen, zu verdeutlichen, es gehe bei Arbeitszeitverkürzungen nicht in erster Linie um den Faktor Zeit. Sicherlich, das Mehr an frei verfügbarer Zeit ist positiv und wirkt gerade der heutigen Zerrüttung des, heute durchaus auch aufgeklärten, kleinbürgerlichen Familienverbandes entgegen. Das ist allerdings auch notwendig. Aber das entscheidende beim Thema Arbeitszeitverkürzung, der Sinn, ist der Ausgleich eines Ungleichgewichtes in der Werteverteilung. Wenn also Arbeitszeitverkürzungen nicht unter vollem Lohnausgleich durchgesetzt werden, so verfehlt dies den Sinn der eigentlichen Übung und man hätte besser, gerade als Gewerkschaft, die Finger gänzlich davon gelassen. Denn wenn das Ergebnis einer Kampagne zur Arbeitszeitverkürzung ist, dass die Menschen in den Betrieben sie ausschließlich als Lohnkürzung empfinden, den Sinn der Übung nicht verstehen und zukünftig auch nicht mehr dafür zu gewinnen sind, dann hat man der Möglichkeit zu einer humanitären Weiterentwicklung unserer heutigen Gesellschaften einen Bärendienst erwiesen. Um es schlussendlich unkompliziert und kurz gehalten auf den Punkt zu bringen:

Es geht darum, denen, die zu viel haben, dieses Zuviel abzunehmen damit sie keinen Unsinn mehr damit anstellen können und es an die, die zu wenig haben, zu verteilen. Wenn wir über Arbeitszeitverkürzungen sprechen, geht es also nicht bloß um die schlichte Verteilung von Arbeitsplätzen, auch nicht in erster Linie um einen materiell zu begreifenden Freizeitzugewinn. Es geht um das Anrecht Aller auf gerechte Anteilhabe an den Früchten des technologischen Fortschritts- um den humanitären Fortschritt abzusichern und weiter voran zu treiben.

Das Thema ist politisch und gesellschaftlich relevant. Auch wir als Gewerkschaften sollten es in erster Linie als eine politische und gesellschaftliche Aufgabe begreifen, der anzunehmen wir die Pflicht und auch das Recht haben. Wir sind nicht neutral. Wenn wir den Menschen nicht sagen wie es sich mit den politischen Parteien verhält, wir müssen hier Bildungs- und Überzeugungsarbeit leisten, dann werden wir nicht die nötigen Kräfte bündeln können um diese unglaublich negative Gesamtentwicklung umkehren zu können. Es gibt zwei progressive Parteien in dieser Republik und eine - die sich wieder eines fortschrittlichen Kurses besinnen wird. Auch mit Blick auf eine zukünftige linkspolitische Machtperspektive, die wir benötigen, ist es erforderlich in uns und aus uns heraus auf die neuen Begebenheiten zu reagieren – auch wir müssen uns fortentwickeln.

Die beste Antwort auf die Krise – Arbeitszeitverkürzung jetzt!





13 Kommentare · Diesen Eintrag versenden · drucken

Rainer Nehring zum Thema ARBEITSZEIT

Mehrarbeit vernichtet Arbeitsplätze

Schild.jpeg Hans-Böckler-Stiftung.gif

mehr dazu

Unter den Thema " ARBEITSZEIT " findet ihr alle weiteren Beiträge auf dieser Seite.


ver.di Hessen Pressedienst Arbeitszeit bei Kommunen - Arbeiter drohen mit Streik.rtf

Arbeitszeit4.pdf

25 Kommentare · Diesen Eintrag versenden · drucken

Rainer Nehring zum Thema ARBEITSZEIT

Schluss mit lustig!

aktionstagoed_17_11_04.jpeg

Arbeitszeitverlängerung oder Arbeitszeitverkürzung ist auch immer einer Frage der jeweiligen Interessenlage.

Welches Interesse hat aber ein abhängig Beschäftigte/r Familienvater oder Mutter für die Berufsaussichten der Kinder, wenn Er/Sie länger arbeitet und damit den Arbeitsplatz vernichtet, den der Nachwuchs haben wollte.

Das Argument "längere Arbeitszeiten fördern Wachstum und schaffen Arbeitsplätze" zieht nicht.
Für die Wettbewerbsfähigkeit ist es nicht Entscheidend wie lange ein Beschäftigter arbeitet sondern wie produktiv er ist und wieviel Lohn er dafür bekommt.

Arbeitszeitverlängerung zur blossen Arbeitsplatzvernichtung ist mit uns nicht zu machen.

Schluss mit lustig!


4 Kommentare · Diesen Eintrag versenden · drucken

Rainer Nehring zum Thema ARBEITSZEIT

Arbeitzeitpolitik im Umbruch

Die Diskussion um die Arbeitszeit ist entbrannt.
Unternehmen drohen mit der Verlagerung ihrer Produktion ins Ausland, wenn die Beschäftigten Mehrarbeit ablehnen.
Die Behauptung: längere Arbeitszeiten bringen mehr Wachstum und Beschäftigung, bleibt den Beweis schuldig.
Tatsache ist das die Heraufsetzung der Arbeitzeit im öffentlichen Dienst auf 40 bzw. 42 Stunden vernichtet 180 000 Stellen.
Mich würde Eure Meinung dazu Interessieren.

wipo aktuell Nr_11.pdf

4 Kommentare · Diesen Eintrag versenden · drucken

Neueste Kommentare

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt Ich weiß ja nicht, wo und was du so schaffst den Tag über..., wahrscheinlichbist du freigestellter BR? Aber das profunde Wissen des klas weiter...
HdB
01. September 22:13

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
So ist das nun mal, bietet man jemanden genug "Kohle", ist es vorbei mit der vorher selbst eingeforderten Solidarität. Vergessen sind die Sprüche über weiter...
rai-na
01. September 21:41

Wer sind wir?
Das is doch ganz normal bei der Firma, hier musst du alles machen. Nach einer Woche find ich zwar auch etwas früh, aber wenn not am Mann ist ist auch weiter...
Bernd
01. September 18:17

Wer sind wir?
Bernd seit eine woche beschäftigt, noch in der probezeit und schon die schlüssel in der hand??????????????????????? so eine ehre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! weiter...
mischel
01. September 17:18

Wer sind wir?
Nun wer dort hin geht hat noch nicht`s gelernt, man wird belogen und betrogen und wer sagt das stimmt nicht,der lügt sich selbst in die Tasche weiter...
Andy
01. September 15:24

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@HdB Immer wieder finden sich Eskimos die den Afrikanern sagen was sie zu tun haben , zu den Arbeitsdirektoren gibt es genug beisp. die von Ver,di ... weiter...
ludwig vogt
01. September 14:06

Wer sind wir?
Hallo Mausi Wer zu diesem Fest geht , hatt wirklich das volle Rad ab!!!!! Vorne rum sind alle Nett und Freundlich und hinten rum hast du schon ... weiter...
TEDI OPFER ????
31. August 15:10

Wer sind wir?
Hallo Wer geht zum großen Super Fest???? weiter...
Mausi
31. August 15:04

Wer sind wir?
Putzfrauen bei Tedi von was Träumst du eigentlich. Die Türen schließt der der Spätschicht hat und am nächsten Morgen auf macht. Also wenn du den Schlü weiter...
Bernd
31. August 10:03

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@franklin Es war das Ende der Nachkriegsgewerkschaften schlechthin. "Aufsteiger protzen gerne mit dicken Zigarren" Der ehemalige Arbeitsminister ... weiter...
HdB
31. August 00:44

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ HdB ja in der Tat, der 92 er Streik war von Massen von Mitgliedern getragen und hätte ein besseres Ende verdient gehabt. War selbst dabei ! D weiter...
Franklin
31. August 00:10

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hallo franklin, das erinnert ja fast wehmütig an die guten alten Zeiten lebhafter tvöd-Diskussionen hier! ...und Du hast wieder mal nichts verstande weiter...
HdB
31. August 00:07

Wer sind wir?
wer schließt die Toren(die Türen) eigentlich der tedi filliale bzl" s oder putzfrauen ? ich bin neue hier und mir würde vor kurzem schlüssel in weiter...
Mischel
30. August 23:19

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ ludwig vogt Du hast recht: nur wenige holen für alle einen Tarifabschluß heraus: das ist in der Tat eine Lachnummer. Solange Tarifabschlüsse auf d weiter...
Franklin
30. August 23:15

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt, ... fast bist du zu beneiden. Wie, glaubst DU denn, du Träumer, wird einer Arbeitsdirektor in so einem Unternehmen? DU glaubst also, weiter...
HdB
30. August 22:58

Wer sind wir?
Hallo Was geht im Wilden Süden denn so ab? weiter...
Ex mitarbeiterin
30. August 22:36

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Na ja der neoliberale Zeitgeist hat uns alle im Griff , ich finde es nicht verwerflich wenn der Koll Rainer Friebershäuser in einem Unternehmen wo die weiter...
ludwig vogt
30. August 12:11

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hmm... na ja, wir wollen anerkennen, die Oberbonzen der Gewerkschaften haben sich doch auch bissel angestrengt... ...aber nur für ihre eigenen Bezüge weiter...
HdB
29. August 23:21

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt Und was schließen wir daraus? Die Manager haben alles richtig gemacht. Die Gewerkschaften als "Vertreter" der Arbeitnehmer haben 10 weiter...
rai-na
27. August 19:51

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Noch einen zum Wochenende ..Der Einkommensunterschied Wächst ... Während Manager 1996 im schnitt das 19-fache eines Mitarbeiter ( Arbeiter/innen ) ve weiter...
ludwig vogt
27. August 11:34