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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

Bonus für Gewerkschaftsmitglieder

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Bravo IG Metall !

Das was viele Gewerkschaftsmitglieder schon immer gefordert haben.

Wer Mitglied einer Gewerkschaft ist und für Tarifvereinbarungen gestritten, gestreikt und seinen Beitrag dafür entrichtet hat, der - und nur der - hat auch einen rechtlichen Anspruch auf die Regelungen eines Tarifvertrages.

Bisher waren es die Arbeitgeber die gegen Tarifverträge gewettert haben, dabei haben Sie es doch in der Hand ob Sie allen Beschäftigten, ob Gewerkschaftsmitglied oder nicht, Tariflohn, Urlaubsanspruch oder Arbeitszeit nach Tarifvertrag gewähren.

Ich begrüße die in NRW getroffenen Vereinbarungen.


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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

Politik und Wirtschaft attackieren Streikende

Bei Opel, Karstadt und anderswo kämpfen Menschen um ihre Existenz.

Und schon werden die Streikenden von Politikern wie Clement, Wirtschaftsvertretern und Ihren Erfüllungsgehilfen als diejenigen hingestellt die den Standort Deutschland und die Arbeitsplätze gefährden.

Verkehrte Welt!

Was die Kolleginnen und Kollegen von Karstadt und Opel brauchen ist unsere Solidarität.

Die ver.di Bezirksleitung von Herne, die Betriebs-und Personalräte sind dem Bürgerkomitee beigetreten.
Der Gewerkschaftrat hat auf seiner Sitzung seine Solidarität zum Ausdruck gebracht

An Opel wird aber auch deutlich das wir GewerkschafterInnen uns International solidarisieren müssen.

Lasst uns Kämpfen

SOLDARITÄTSADRESSE DES BERLINER ANTI.doc
KARSTADTOPEL.doc

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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

„Zeitgeist schizophren?“oder:„Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“

In den letzten Jahren scheint die „Öffentliche Meinung“ der Stammtischparolen immer stärker geprägt zu werden von offensichtlich gespaltenen Persönlichkeiten.
Einerseits hat sich die von Wirtschaft, Politik und Medien seit langem gehirnwäscheartig erzeugte Meinung vom „Sozialstaat am Ende“ und von der „zwingend notwendigen sozialen Sparsamkeit“ in diesen Köpfen zur angeblich unumstösslichen Tatsache verfestigt. Wer es wagt, anderer Meinung zu sein, alternative Konzepte einzufordern oder auch nur soziale Gerechtigkeit anzumahnen, gilt als „ewig Gestriger“, „Besitzstandssicherer“ und „Blockierer“. Aus dieser Logik heraus ist natürlich auch ganz klar: Schuld an der „Misere“ sind die Gewerkschaften!
Andererseits sind sich die selben „Meinungsbildner“ aber auch völlig sicher: Wenn jemand über seine Verhältnisse lebt, dann immer nur die anderen! Die eigene Situation ist schließlich schon lange schlecht genug und bedarf dringend der Verbesserung – durch andere! Wenn „die dafür Zuständigen“ diese Verbesserungen erstens nicht ausreichend durchsetzen und zweitens es nicht einmal schaffen, alle von Politik und Arbeitgebern unter dem Deckmantel „Reformen“ geforderten Verschlechterungen zu verhindern, dann haben sie ihre Daseinsberechtigung verloren! Und wer sind diese „Zuständigen“, aber offensichtlich nicht Fähigen: Natürlich auch die Gewerkschaften!
Leute, werdet endlich wieder wach! Die „Krise des Sozialstaates“ ist nicht durch das maßlose Anspruchsdenken der abhängig Beschäftigten oder durch „skrupellose Sozialschmarotzer“ entstanden, auch nicht durch „verkrustete“ Gewerkschaften. Und sie ist auch, genau wie die „Globalisierung“, kein zwingend wirkendes Naturgesetz, sondern die Folge einer schon Jahrzehnte andauernden gigantischen Umverteilung von unten nach oben (so wie die „Globalisierung“ nur ein Mittel dazu ist). Sie ist von den sehr Reichen gewollt und von der Politik erst ermöglicht worden. Dieses „Wahnsinnsgeschäft“ wollen sich die Nutznießer natürlich auch für die Zukunft nicht kaputt machen lassen. Also muss tatsächlich gespart werden, selbstverständlich nur bei den weniger Reichen und am besten gleich bei den Armen, denn die haben ja keine Lobby mehr, wenn man die Gewerkschaften endlich erfolgreich totgeredet hat.
Es gibt nur eine Möglichkeit, diese verheerende Entwicklung zu stoppen: Massiver Widerstand auf allen denkbaren Ebenen und mit allen zulässigen Mitteln. Aber solcher Widerstand darf und wird nicht von einer abstrakten, anonymen „Gewerkschaft“ kommen, auch nicht nur von einem leider immer kleiner werdenden „Häuflein“ aktiver Gewerkschafter. Hier sind alle Betroffenen gefragt! Wenn der breite Wille dazu fehlt, könnte eine Gewerkschaft wirksamen Widerstand nicht einmal künstlich erzeugen. Sie kann ihn lediglich unterstützen, organisieren und gegebenenfalls finanzieren. Widerstehen wollen und Widerstand leisten müssen wir alle gemeinsam!

Christian Hohensee

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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

BundesarbeiterInnenausschuss tagte in Hamburg

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Am 02. und 03. September tagte der BundesarbeiterInnenausschuss in Hamburg.
Auf der umfangreichen Tagesordnung standen die Themen Arbeitszeit, Mindestlohn und Bürgerversicherung.
Ein ausführlicherer Bericht folgt.



Mindestlohn.doc
Bürgervers.doc

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Heidi Kerschkamp zum Thema GEWERKSCHAFT

Hartz kippt!

Im Tagesspiegel ist ein Artikel über Hartz, in dem Clement nachgeben muß. Wäre super, wenn dieser Artikel gelesen würde.

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Neueste Kommentare

Wer sind wir?
der wilde süden war auch dabei??? und die waren anständig kann ich mir garnicht vorstellen aber von mir aus warum zukünftiger dachte der wäre schon v weiter...
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08. September 20:57

Prinz Stamokap zu Düsseldorf
Das ist doch alles zum Heulen. Nur leider kann man als Einzelner nichts dagegen machen. Zumindest nicht als Otto-Normalo, der über keine wirkliche Pla weiter...
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also ich war dort und das fest war für alle mitarbeiter, also vkl bzl tl tz ah es gab ne menge atraktionen viel zum essen lieve musik und feuerwerk un weiter...
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