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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

Gewerkschafter protestieren in Brüssel

Im Jannuar 2004 hat die Eu-Kommission ihren Vorschlag für die Richtlinie über "Dienstleistungen und Binnenmarkt" vorgelegt.
Der Vorschlag ziehlt darauf ab, alle in der EU noch bestehenden Hindernisse im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr zu beseitigen.

Damit können alle in der EU ansässige Unternehmen ihre Dienstleitungen anbieten, ohne das Anforgerungen eines anderen Mitgliedstaates erfüllt werden müssen ( Herkunftslandprinzip).

Dieses Prinzip besagt, dass der Dienstleistungserbringer nur die Rechtsvorschriften seines Landes unterliegt.
Die Kontrolle sowie die erbrachte Leistung obliegt dem Herkunftstaat.

Das hätte Auswirkungen auf Lohn-,Sozial- und Arbeitsstandarts.

Stellungnahme zum Vorschlag für eine EU.doc

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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

Bonus für Gewerkschaftsmitglieder

PICT0071.JPG

Bravo IG Metall !

Das was viele Gewerkschaftsmitglieder schon immer gefordert haben.

Wer Mitglied einer Gewerkschaft ist und für Tarifvereinbarungen gestritten, gestreikt und seinen Beitrag dafür entrichtet hat, der - und nur der - hat auch einen rechtlichen Anspruch auf die Regelungen eines Tarifvertrages.

Bisher waren es die Arbeitgeber die gegen Tarifverträge gewettert haben, dabei haben Sie es doch in der Hand ob Sie allen Beschäftigten, ob Gewerkschaftsmitglied oder nicht, Tariflohn, Urlaubsanspruch oder Arbeitszeit nach Tarifvertrag gewähren.

Ich begrüße die in NRW getroffenen Vereinbarungen.


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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

Politik und Wirtschaft attackieren Streikende

Bei Opel, Karstadt und anderswo kämpfen Menschen um ihre Existenz.

Und schon werden die Streikenden von Politikern wie Clement, Wirtschaftsvertretern und Ihren Erfüllungsgehilfen als diejenigen hingestellt die den Standort Deutschland und die Arbeitsplätze gefährden.

Verkehrte Welt!

Was die Kolleginnen und Kollegen von Karstadt und Opel brauchen ist unsere Solidarität.

Die ver.di Bezirksleitung von Herne, die Betriebs-und Personalräte sind dem Bürgerkomitee beigetreten.
Der Gewerkschaftrat hat auf seiner Sitzung seine Solidarität zum Ausdruck gebracht

An Opel wird aber auch deutlich das wir GewerkschafterInnen uns International solidarisieren müssen.

Lasst uns Kämpfen

SOLDARITÄTSADRESSE DES BERLINER ANTI.doc
KARSTADTOPEL.doc

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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

„Zeitgeist schizophren?“oder:„Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“

In den letzten Jahren scheint die „Öffentliche Meinung“ der Stammtischparolen immer stärker geprägt zu werden von offensichtlich gespaltenen Persönlichkeiten.
Einerseits hat sich die von Wirtschaft, Politik und Medien seit langem gehirnwäscheartig erzeugte Meinung vom „Sozialstaat am Ende“ und von der „zwingend notwendigen sozialen Sparsamkeit“ in diesen Köpfen zur angeblich unumstösslichen Tatsache verfestigt. Wer es wagt, anderer Meinung zu sein, alternative Konzepte einzufordern oder auch nur soziale Gerechtigkeit anzumahnen, gilt als „ewig Gestriger“, „Besitzstandssicherer“ und „Blockierer“. Aus dieser Logik heraus ist natürlich auch ganz klar: Schuld an der „Misere“ sind die Gewerkschaften!
Andererseits sind sich die selben „Meinungsbildner“ aber auch völlig sicher: Wenn jemand über seine Verhältnisse lebt, dann immer nur die anderen! Die eigene Situation ist schließlich schon lange schlecht genug und bedarf dringend der Verbesserung – durch andere! Wenn „die dafür Zuständigen“ diese Verbesserungen erstens nicht ausreichend durchsetzen und zweitens es nicht einmal schaffen, alle von Politik und Arbeitgebern unter dem Deckmantel „Reformen“ geforderten Verschlechterungen zu verhindern, dann haben sie ihre Daseinsberechtigung verloren! Und wer sind diese „Zuständigen“, aber offensichtlich nicht Fähigen: Natürlich auch die Gewerkschaften!
Leute, werdet endlich wieder wach! Die „Krise des Sozialstaates“ ist nicht durch das maßlose Anspruchsdenken der abhängig Beschäftigten oder durch „skrupellose Sozialschmarotzer“ entstanden, auch nicht durch „verkrustete“ Gewerkschaften. Und sie ist auch, genau wie die „Globalisierung“, kein zwingend wirkendes Naturgesetz, sondern die Folge einer schon Jahrzehnte andauernden gigantischen Umverteilung von unten nach oben (so wie die „Globalisierung“ nur ein Mittel dazu ist). Sie ist von den sehr Reichen gewollt und von der Politik erst ermöglicht worden. Dieses „Wahnsinnsgeschäft“ wollen sich die Nutznießer natürlich auch für die Zukunft nicht kaputt machen lassen. Also muss tatsächlich gespart werden, selbstverständlich nur bei den weniger Reichen und am besten gleich bei den Armen, denn die haben ja keine Lobby mehr, wenn man die Gewerkschaften endlich erfolgreich totgeredet hat.
Es gibt nur eine Möglichkeit, diese verheerende Entwicklung zu stoppen: Massiver Widerstand auf allen denkbaren Ebenen und mit allen zulässigen Mitteln. Aber solcher Widerstand darf und wird nicht von einer abstrakten, anonymen „Gewerkschaft“ kommen, auch nicht nur von einem leider immer kleiner werdenden „Häuflein“ aktiver Gewerkschafter. Hier sind alle Betroffenen gefragt! Wenn der breite Wille dazu fehlt, könnte eine Gewerkschaft wirksamen Widerstand nicht einmal künstlich erzeugen. Sie kann ihn lediglich unterstützen, organisieren und gegebenenfalls finanzieren. Widerstehen wollen und Widerstand leisten müssen wir alle gemeinsam!

Christian Hohensee

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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

BundesarbeiterInnenausschuss tagte in Hamburg

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Am 02. und 03. September tagte der BundesarbeiterInnenausschuss in Hamburg.
Auf der umfangreichen Tagesordnung standen die Themen Arbeitszeit, Mindestlohn und Bürgerversicherung.
Ein ausführlicherer Bericht folgt.



Mindestlohn.doc
Bürgervers.doc

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zum Thema GEWERKSCHAFT

Hartz kippt!

Im Tagesspiegel ist ein Artikel über Hartz, in dem Clement nachgeben muß. Wäre super, wenn dieser Artikel gelesen würde.

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Neueste Kommentare

Wer sind wir?
und wie, wir dürfen noch nicht einmal die Türen schließen, weil es ja nur einladend ist, wenn die Türe für den Kunden geöffnet bleibt. Die Heizung kan weiter...
Katharina
02. Februar 16:01

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ist bei euch auch so eine Schweinekälte in den Läden? weiter...
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ich hab immer noch nicht kapiert warum die B...er nicht mehr BZL ist. Was sollen die (Ne....ba und Be...r) denn überhaupt machen. Ist doch eigentlich weiter...
wieso
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ach die Arme!!!!!!!!!!!!! Selber Schuld wer sich kaufen lässt. weiter...
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Wer sind wir?
Das finde ich auch. Es sollte in diesem Forum allein um unsere Probleme und Rechte als ausgebeutete Mitarbeiter gehen. Hierüber müssen wir in Kontakt weiter...
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Ich breche zusammen, ist das nun ein Witz?? weiter...
????
30. Januar 14:10

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Tolle Hilfe!!!!!!!!! Firmen-Antwort von: TEDi GmbH & Co. KG Abteilung: Unternehmenskommunikation Sehr geehrte Frau Sayar, ich bedauere ... weiter...
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TEDi GmbH & Co. KG (Dortmund) Unfreundliche Verkäuferin der Fall hat sich folgendermaßen ereignet. Am Dienstag den 03.01.2012 gegen ca. 13 Uh weiter...
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Man darf nicht vergessen, dass die umsatzstarken Filialen die umsatzschwachen mit decken! Umsatzschwache Filiale 18 Stunden, umsatzstarke Filiale (< ... weiter...
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schön das es hier soviele ehrenamtliche mitarbeiter von tedi gibt . dann müsste ja eigentlich alles in bester ordnung sein . schönen gruß an die z weiter...
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@ tedi-sklave man bist du ein "Kotzbrocken"!!!!!!!! Soll ich dir mal meine Überstunden nennen, ich glaub nicht, weil dann wird dir schlecht. Und wa weiter...
muggl
26. Januar 23:53

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@tl seit drei jahren , ; möchten sie meine geschobenen überstunden von hier 132 gerne haben ? oder haben sie 923 euro mal eben für mich parat , dann r weiter...
tedi-sklave
26. Januar 23:15

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Hoffentlich danach auch nicht mehr!!!!!! Gute Einstellung die guten MA sitzen zu lassen.... Da wird mir schlecht...Ego!!!! weiter...
Tl seit drei Jahren
26. Januar 12:20

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@bzl , zitat " wartet mit dem betriebsrat erstmal ab ...... " , klingt wie ; haltet lieber die fresse , ihr könnt eh nix ,,,,, falsch !!! liebe leute weiter...
tedi-sklave
26. Januar 00:52