Rainer Nehring zum Thema MINDESTLOHN

MEINE STIMME FÜR DEN MINDESTLOHN

Hungerlohnparteien
Plus 4,6 Prozent in Luxemburg, plus drei in Holland und immerhin gut ein Prozent mehr in Frankreich. Mitten in der Krise erhöhen unsere Nachbarn den gesetzlichen Mindestlohn. Sie wissen, dass steigende Löhne die Wirtschaft stützen. Fast alle EU-Länder haben einen gesetzlichen Mindestlohn. Bei unseren westlichen Nachbarn liegt er nicht unter 8,40 Euro. Bei uns behaupten CDU, CSU und FDP noch immer, der Mindest-lohn vernichte Jobs. Ganz wie die Unternehmerlobby es ihnen vorsagt.
Der großen Koalition konnten wir komplizierte Regeln abringen – um wenigstens in einigen Branchen Mindestlöhne zu ermöglichen. Bei einer schwarz-gelben Koalition würde selbst dieser löchrige und unzureichende Schutz wie-der zur Disposition gestellt. Er müsse „bei möglichen Koalitionsverhandlungen sicher wieder auf den Tisch kommen“, so der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle.
Wir brauchen den gesetzlichen Mindest-lohn: 7,50 Euro sofort und dann schnell hoch auf neun Euro. Alles andere ist unanständig! Zudem würden so 600.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Diese Wahl ist nicht egal. Geht wählen! Zeigt den Hungerlohnparteien die rote Karte!
Foto: Ulla

Anhang: Markt-radikal


09-05-Markt-radikal.pdf

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Hans Janosch . Freitag 18. September 2009 10:22

Immer mehr namhafte Experten unterstützen Mindestlöhne. Sie erkennen als Ergebnis ihrer Beobachtungen an, dass eine reine, in unregulierten Bahnen umgesetze Angebotsorientierung von Markten untauglich ist. Der freie Markt ist gescheitert und wir sind gut beraten zu hinterfragen, wie wir uns bloß 3 Jahrzehnte lang haben von den "Herolden des Neoliberalismus", um Lafontaine zu zitieren, einlullen lassen können.

Denn am Ende haben "die" sich köstlich darüber amüsiert es tatsächlich geschafft zu haben unsere Politiker derartig zu beschwatzen - und um diesen Umstand zu feiern, wurde dann im Casino das ganz große Rad gedreht.

Wir brauchen mehr Gegenöffentlichkeit!

Angela . Dienstag 1. Dezember 2009 08:12

Dass die Politiker null Ahnung von ihrem Job haben, zeigt sich doch schon daran, wie sich das Ministerkarussel jetzt wieder gedreht hat. Als Familienministerin hat von der Leyen ja ein paar Fortschritte gebracht, hoffentlich vergisst sie ihre Ideen nicht als Arbeitsministerin! Bis dahin kann man nur versuchen, gegen Lohndumping anzugehen. Bei arbeitsrecht.org habe ich ein paar gute Tipps entdeckt, mit denen ich meinen Chef davon überzeugen konnte, dass ich als Minijobberin auch Anspruch auf Weihnachts- und Urlaubsgeld habe. Gerade in dem Bereich glauben Cherfs oft, man hätte keine Rechte und müsste sich mit einem minilohn zufrieden geben...

ludwig vogt . Freitag 5. August 2011 09:57

Jobwunder Deutschland ??? Gleiche Arbeit -halber Lohn :
Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt,immer mehr Menschen haben Arbeit.Rund 322.000 neue Arbeitsplätze wurden im vergangenen Jahr geschaffen: Die Schattenseite dieser Entwiklung: 57% der neuen Jobs entstanden durch befristete und schlecht bezahlte Leiharbeit. unsere Mutter der Nation jetzt Arbeitsministerin hat mit einen neuen Gesetz zur Leiharbeit den Missstand weiter zementiert auf kosten der rund 900.000 Leiharbeiter/innen in Deutschland Ja ja Frau Ursula von der Leyen schon als Fam Ministerin nichts gekonnt , und unsere Sozial-Kassen an die Wand fahren das ist unverandwortlich , Das ist Politik für Konzerne und Unternehmer das C in der Partei sollte mann weg lassen :

ludwig vogt . Freitag 5. August 2011 09:57

Jobwunder Deutschland ??? Gleiche Arbeit -halber Lohn :
Der Arbeitsmarkt in Deutschland boomt,immer mehr Menschen haben Arbeit.Rund 322.000 neue Arbeitsplätze wurden im vergangenen Jahr geschaffen: Die Schattenseite dieser Entwiklung: 57% der neuen Jobs entstanden durch befristete und schlecht bezahlte Leiharbeit. unsere Mutter der Nation jetzt Arbeitsministerin hat mit einen neuen Gesetz zur Leiharbeit den Missstand weiter zementiert auf kosten der rund 900.000 Leiharbeiter/innen in Deutschland Ja ja Frau Ursula von der Leyen schon als Fam Ministerin nichts gekonnt , und unsere Sozial-Kassen an die Wand fahren das ist unverandwortlich , Das ist Politik für Konzerne und Unternehmer das C in der Partei sollte mann weg lassen :

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