ARBEITERINNEN REGIONAL
Mittwoch 30. April 2008
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Auf der Klausurtagung vom 03.-04.Nov.2007 hat sich der Bezirksarbeiter/innenausschuss Bochum/Herne neu formiert und seine Rolle innerhalb der Organisation sowie in der Außenwirkung überdacht.
Den Anstoß dazu gaben die Kollegen Frank Klee und Peter Böhmer sowie Norbert Arndt als betreuender Sekretär. Inzwischen hat sich ein aktiver Bezirksarbeiter/innenausschuss etabliert und besticht mit einer Vielzahl von Aktivitäten.
Unter anderen mit einer ArbeiterZeitung (AZ)
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Sonntag 24. Juni 2007
Kati Ziemer zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Der Berliner ArbeiterinnenAusschuss traf sich im Juni zu seiner Sitzung im Postzentrum 10, mit anschlißender Betriebsbesichtigung.( Pamela hat alles organisiert, Klasse!) Rainer Nehring nahm an der Sitzung teil und wies nochmals auf die Wichtigkleit der Mindestlohntour hin.
In unserer Sitzung kamen die Probleme der Kollegen in den Betrieben zur Sprache.
1.Telekom - Streik: persöhnliche Angriffe auf streikende KollegInnen, kein verhandlungdfähiger Vorschlag
2.Wattenfall: Tariferhöhung trotz Maximalgewinne!
3.Globelgound Schönefeld - Warnstreik im April! Seit September Tarifverhandlungen- 26% Einkommensverluste in 2 Jahren- weitere Auseinandersetzungen sind zu erwarten!
4. Stellenpool Senat von Berlin, Versetzung von KollegInnen bei gleichbleibendem Arbeitsplatz!
5. Post - Briefmonopol EU- Regelung, Personalmangel, viel Handarbeit.
6. Mindestlohntour- Abschlussveranstaltung am 3.7. am Potsdamer Platz! Beteiligt euch!
Wieder war es sehr interessant zu hören wie die KollegInnen ihre tägliche Arbeit meistern und wie wir sie als ArbeiterInnenauschuss unterstützen können.
Womit beschäftigen sich die anderen ArbeiterInnenausschüsse?
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Mittwoch 1. November 2006
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Ein paar Bilder von der Demo in Frankfurt und Köln
Gruß Jürgen
Und
Die Arbeitnehmerinnen in Köln haben am 16.September eine Aktion zum Mindestlohn gemacht.Der Platz war zwar nicht ideal aber wir werten die Aktion als vollen Erfolg.Wir konnten viele Bürger in Diskusionen von Sinn und Nutzen der Mindestlohnforderung überzeugen.Weiterhin konnten wir noch ca. 200 Unterschriften sammeln die Dir noch zugehen.
Auch war die Presse und Radio so wie W.Uellenberg van Dawen ( DGB Regionsvorsitzender) anwesend.Ein paar Bilder sende ich Dir im Anhang.
Gruss
Dieter
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Dienstag 20. Dezember 2005
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
presse.dienst
ver.di hessen
Dienstag, 13. Dezember 2005, 8 Uhr
Kommunen
ver.di-Arbeiter drohen mit Streik
40-Stunden-Woche führt zu mehr Arbeitslosen in Hessen
Frankfurt am Main. Mit Streik drohen die in ver.di organisierten Arbeiter für den Fall, dass die kommunalen Arbeitgeber bei ihrer Forderung nach Einführung der 40-Stunden-Woche in Städten, Gemeinden, Landkreisen, bei der Fraport AG, im kommunalen Gesundheitswesen und der kommunalen Abfallwirtschaft Hessens blieben. "Ein solcher Vorstoß ist in Anbetracht der nach wie vor enorm hohen Zahl von Arbeitslosen in Hessen empörend", sagte heute der ehrenamtliche Vorsitzende des Landesbezirksarbeiterausschusses, Jürgen Fröhlich.
Die Umsetzung der Forderung habe sofort und unmittelbar die Erhöhung von Arbeitslosigkeit zur Folge, da fast alle hessischen Städte und Gemeinden von den Aufsichtsgremien Vorgaben zur Einsparung beim Personal hätten. Mit Fluktuation oder anderen Mitteln seien solche Einsparziele nicht zu erreichen. "Damit steht die Frage betriebsbedingter Kündigungen auf der Tagessordnung", sagte Gerhard Abendschein von ver.di Hessen. Auszubildende könnten nur noch in geringerem Umfang oder gar nicht übernommen werden und verstärkten so das "Heer der Arbeitslosen". Teilzeitbeschäftigte Frauen seien besonders betroffen, da sie häufig ihre familiären Aufgaben mit längeren Arbeitszeiten nicht erledigen könnten und dann sofort auf Geld verzichten müssten - vorausgesetzt der jeweilige Arbeitgeber mache überhaupt mit.
Als weiteres Problemfeld nannten die Arbeiter in ver.di eine Zunahme von "Niedrigstlohnbereichen". Hier sahen sie dringenden Handlungsbedarf für die Politik und forderten eine gesetzliche Festlegung von Mindestlöhnen, die es ermögliche, von der geleisteten Arbeit auch ein würdevolles Leben führen zu können.
Mit freundlichem Gruß aus dem Frankfurter Gewerkschaftshaus
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Dienstag 1. Februar 2005
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Am 11.12.2004 und am 22.01 2005 hat der LBZ ArbeiterInnenausschuss im Saarland zu einer Info-Veranstaltung über den Stand der Verhandlungen zum neuen Tarifrecht im öffentlichen Dienst eingeladen.
190 Kolleginnen und Kollegen folgten dieser Einladung sowie den Informationen mit großem Interesse.
Den fragenden Teilnehmern standen der Landesbezirksleiter Rolf Linsler, der Tarifsekretär Wolfgang Feig, Rainer Nehring aus den ArbeiterInnensekretariat zur Verfügung.
Für die sehr gute Vorbereitung und Durchführung möchte ich mich bei dem Kollegen Bernd Oleynik und dem LBZ-ArbeiterInnenausschuss, sicher auch im Namen der Anwesenden, herzlich bedanken.
Arbeitertagung Kirkel.ppt
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Dienstag 19. Oktober 2004
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Der LandesbezirksarbeiterInnenausschuss im ver.di Landesbezirk Saar veranstaltet am 11. Dezember 2004, in Kirkel eine Arbeitstagung für alle Arbeiterinnen und Arbeiter im Landesbezirk.
Selbstverständlich sind auch andere Gäste herzlich willkommen die sich über den aktuellen Stand zur Neugestaltung des Tarifrechts im öffentlichen Dienst informieren möchten.
Im Anhang findet Ihr alle weiteren Infos
14.10.04 arbeitstagung öd tarifrecht 11.12..doc
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Donnerstag 30. September 2004
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Unter diesem Titel findet am 14.10.04 ab 17:00 Uhr in der Geschäftsstelle Emscher-Lippe Nord (Recklinghausen) ein Infoabend für Arbeiterinnen und Arbeiter statt.
Im sogenannten Sommerloch - und auch jetzt noch - wird von Arbeitgebern und Politikern die Arbeitszeitverlängerung als alleiniges Heilmittel für Arbeit und Beschäftigung gepriesen.
Ob dem so ist, oder ob eine Arbeitszeitverkürzung die Lage am Arbeitsmarkt verbessert, soll an diesem Abend diskutiert werden.
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Dienstag 14. September 2004
Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL
Unter dem Deckmantel nötiger Reformen findet zur Zeit ein Beispielloser Sozialabbau statt. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen länger arbeiten und auf Einkommen verzichten. Kranke zahlen drauf und Langzeitarbeitslose müssen ab 2005 jede Arbeit zu jedem Lohn annehmen.
Aus diesen und anderen Gründen trafen sich 50 Kolleginnen und Kollegen am Montag den 13.09.04 in Erfurt, Thüringen, zur ver.di Konferenz für Arbeiterinnen und Arbeiter.
Auf der Tagesordnung standen
- Billiglohn
- Situation der Flächentarifverträge
- Arbeits- und Gesundheitsschutz aus Sicht der Arbeiterinnen und Arbeiter.
Eine gelungene Veranstaltung für Arbeiterinnen und Arbeiter aus allen Fachbereichen die gemeinsam verändern wollen und sich nicht gegenseitig ausspielen lassen.
Wer dabei war kann seinen Eindruck unter "Kommentieren" schildern. Alle anderen können dort berichten, was es in anderen Regionen für Veranstaltungen der ArbeiterInnenausschüsse gibt.
Auf geht's - das ist Eure Seite!
Arbeitertag13.09.04.pdf
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