Denken wie Sarrazin?
Würden wir den gleichen Denkmustern wie Thilo Sarrazin anhängen, so müssten wir jetzt wohl schlussfolgern, alle SPD-Mitglieder mit Schnauzbart und Brille seien latent rassistisch - oder?
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Würden wir den gleichen Denkmustern wie Thilo Sarrazin anhängen, so müssten wir jetzt wohl schlussfolgern, alle SPD-Mitglieder mit Schnauzbart und Brille seien latent rassistisch - oder?
Geäst und Reisig sammelt ein,
Besten Brennstoff, grob und fein
Der Brüder Ruf durch Europa hallt
Seid bereit, bereit, es wird schon bald
Von der Akropolis aus, ihr europäischen Antikapitalisten
Nicht weiter sollt ein Schattendasein fristen
Der Scheiterhaufen ist errichtet, euer Durst wird bald gestillt
Der Neoliberalismus wird endlich aus der Welt getilgt.
Europa hat eine Verfassung der Kapitalisten
Usurpation der Demokratie, sie fleißig nisten
Sich ein in unsere Staaten, sie untergraben unsere Souveränität
Auch wenn´s düster aussieht, Genossen, es ist nicht zu spät, um
Sich ihnen entgegenzustellen, sie in ihre Schranken zu verweisen
Sie endlich aus Europa herauszuschmeißen
Genau darum geht es, um ein Ende der Geiselhaft
Versetzt euch in Gefechtsbereitschaft.
Die nächste Schlacht, sie steht ins Haus
Sie greifen an, wir müssen raus
Ins Feld, ins Feld, der Freiheit Preis
War immer schon viel Kampf und Schweiß
Auf die Straße, hinein in die Betriebe,
Die Vorherrschaft in den Medien woll´n wir übernehmen.
Unser Kampfmittel, es sei der Streik als internationale
Aufgabenstellung, zum ersten Male
Internationale Solidarität tatsächlich leben
Sich gemeinsam gegen´s Joch erheben
Dessen Ketten wir doch alle spüren
Die täglich ans Schafott uns führen
Wenn die Linke nicht steht, dann ist´s vorbei
Dann gibt´s allenortens braunen Brei
Dann kriechen die Rechten wieder aus ihren Löchern
Das demokratische Leben wird auf ewig verknöchern
Überall, ob in Frankreich, Ungarn oder Italien
Wo die Linke hat versagt, als Repressalien
Der Anpassung und Spaltung linker Gruppen
Die Rechten als greifbare Bedrohung sich entpuppen
Dazu, wo in Europa Olli Rehn und Kameraden
Den Generalangriff auf uns sichtbar planen
Da kann´s für uns doch nur bedeuten
Den Gegenangriff einzuläuten.
Ein Gespenst geht um auf diesem Kontinent
Der Freiheit Eifer bald entbrennt
Wir, Genossen, Wir müssen Träger dieses Feuers sein
Denn nur die Solidarität kann uns befreien
Nur der Freiheit Gleichheitslocken
Verhindert dass die Fronten bröckeln
Denn die verlaufen zwischen arm und reich
Und nicht zwischen Völkern, gleiches Fleisch!
Die Wiege der Demokratie, sie wankt in Feuern,
Gelegt von bourgeoisen Ungeheuern.
Wenn Hellas fällt, dann fällt auch die Demokratie
Dann gibt´s kein Halten mehr für die Despotie
Darum sammelt euch und stellt euch ein
Auf Kampfgetöse, Stein und Bein
Wir gewähren diesmal keinen Nachlass
Ruf der Freiheit - auf nach Hellas!
Ein Ruck geht derzeit durch das Land
An Rhein und Ruhr, schon allerhand
Da gibt der Wirtschaft größter Knecht
Doch glatt dem alten Lenin recht
Denn hatte der nicht scharf bereits geschlossen
Auf Verknüpfungen von Staat und Wirtschaftsbossen?
Mehrwert, Markt und Konkurrenz
Konzentrieren bis zur Pestilenz
Und plötzlich, was Frevel vor dem heil`gen Schrein
In ihren Kapitalismus sie ziehen Netze ein.
Denn wenn die Großen in der Sache klar
Den Kleinen dies das Ende war.
Aufteilung des Marktes, Infiltration des Staates
Bis Souverän, Kartellamt und selbst mancher Sozialist
Auf dem rechten Auge blind geworden ist
Der Tenor angestimmt, oh heilig Vaterland
Der Wettbewerb zum Schicksal wird ernannt.
Bis Methode, Zweifel, reichlich Pfusch
Uns führt bis an den Hindukusch.
Damit die Welt bleibt aufgeteilt in arm und reich
Und noch die letzten Hirne werden weich
In Düsseldorf, bei feinem Rotwein und Präsenten
Am Tisch vom roten schwarzen Residenten
Der Ausdruck dessen sich nun zeigt
Was Lenin uns recht klar beschreibt.
Bei Einheitsfront und Frühlingswetter
Prinz Stamokap, nehmt ihm das Zepter!
Der böse Wolf, er ist kein Märchen
Er existiert, denn uns beherrschen
Kapital und Staatversagen
Banker von der schlimmsten Sorte
Politiker aus der Retorte
Ach, was soll man dazu sagen
Man kann ansich nur noch verzagen
Plündern, lügen und betrügen
Casino frei, das Land verspielen
Von himmelhoch her woll’n sie stammen
Nur uns, ja uns sie gnadlos rammen
Dabei den Pflock ins Herz hinein.
Drohen, beißen, Ellenbogen
Bis die Völker erneut verrohen
Bis Tümelei wieder die Mode wird
Es nur noch Opfervölker gibt
Bis wieder, schaumverquillte Mäuler
Schreien, schießen, Schlachtenfeuer
Alle leiden, nur die Banker weiter applizieren
Und vom Leid der Andren profitieren
Ein Moloch, mit gar bösem Sinn
Die Welt erneut zum Abgrund führt.
Es ist wahrlich nicht geheuer
Scheut der Wolf nicht mehr das Feuer
Ja, legt er es nun dreist schon selbst
Man sich bang die Frage stellt
Wie löscht man solchen derben Brand?
Ich sag`s Euch, nur mit Widerstand!
Nur auferstanden demokratisch Leben
Kann diesen Schaden noch beheben
Genossen, nur Bewegung über alle Klassen
Lässt diesen Kampf erfolgreich sein.
Spielt an die Schalmei, die Zeit, sie drängt
Noch immer sind wir weit versprengt
Geht guten Mutes aufeinander zu
Mit Maß und Hoffnung, und dazu
Der Zukunft mutig zugewandt
Herz, Verstand und allerhand
Ideen für ein bessres Morgen
Entzündet eifrig, Hand in Hand
Den gewalt`gen Gegenbrand
Brüderlich, für gute Wende
Der böse Wolf - setzt ihm ein Ende!
Nie wieder SPD!
Es gibt Leut’ die hamm nen Fehler
Und bezeichnen sich als SPD´ler
Dabei so gern sie lassen sich mieten
Das man möcht’ ihnen den Schal verbieten
Der Schal, er stand ihnen vielen Jahren
Für Frieden und Gerechtigkeit
Doch heut’, man möchte kaum es sagen
Für Kriege und für Käuflichkeit
Für Tritte gegen’s Völkerrecht
Ach wie gut, dass Bertolt Brecht
Dies alles nicht mehr muss erleben
Er würd’ sich selbst den Rest wohl geben.
Nie wieder ein Krieg von deutschem Boden
Genug dergleichen Episoden!
Dieser Satz, dank Willy Brandt
Uns wieder mit der Welt verband
Und heut’ die Genossen bespucken sein Erbe
Die schlimmsten Böcke zu Gärtnern ernannt
Wenn er könnt, er stieg aus der Erde
Und hätt’ das Buch mit Freude verbrannt
Die Partei unsres Kanzlers, Willy Brandt
Aus Not sie hat sich umbenannt
DIE LINKE nun heißt sie, das Land soll erbeben
Wir halten Brandt´s Erbe gemeinsam am Leben.
Es riecht wieder, Gestank steigt in die Nase
Unerträglich! Und die Genossen, mein Name ist Hase
Wissen von all dem nichts, obwohl sie haben
Es auch noch getan in unsrem Namen
Denn dumm wie wir waren hamm'wir sie wieder gewählt
Nochmal dazu uns durchgerungen
Doch jetzt reicht es, genug gequält
Wir sind zur Konsequenz nun vorgedrungen
Genug der Lügen und Betrügereien
Hoch die Fahne, spielt an die Schalmeien
Ja, es stimmt, es tut schon ein bisschen weh
Trotzdem, für ein friedliches Deutschland - nie wieder SPD!
Der Glaube, eine konfrontative Vorgehensweise im Betrieb schade der Sozialpartnerschaft, ist nichts anderes als auftretender Phantomschmerz. Mit dem bösen Erwachen stellt sich die Feststellung ein, Sozialpartnerschaft sei nicht existent. Sozialpartnerschaft ist essentieller Bestandteil kapitalistischer Romantik. Durch Tropen wie "Sozialpartnerschaft" oder "die Selbstheilungskräfte der Märkte" wird der Kapitalismus zur innerweltlichen Heilslehre erhoben.
mit solidarischen Grüßen
Hans Janosch
Vier Jahreszeiten
Im Frühjahr ward noch Hoffnung da
Wird es wohl ein bessres Jahr?
Oder können sie´s nicht lassen, das Naschen
Und füllen sich wieder die eignen Taschen.
Die Gefahr bestand von Anfang an
Sie sind schließlich gemeinsam dran.
Man kennt ihn ja, den Gruppensog
Fressen sie aus einem Trog!
Im Sommer, es ward endlich Pause
Hatte man schon eine Krause
Oder anders, einen dicken Hals
Seit dem Frühjahr nur noch Balz.
Wer mit wem und mit wem nicht
Schlimmer noch ist nur die Gicht.
Nur noch Floskeln, Parlamentsidiotentänze
Und aus Afghanistan gibt´s ständig Kränze.
Im Herbst, Jäger unverdrossen
Den Obergenossen haben abgeschossen.
Nun gut, der war ja auch schon lange Chef
im Tollhaus SPD, nu isser wech.
Denn dort droben im Norden
Weit hinter Sauerländer Hügeln
Da sitzen die schwarzen roten Horden
Und bügeln, bügeln, bügeln
Jeden nieder der ist linker
Als Gerhard Großkotz Gazpromstinker.
Es wäre alles doch zum Lachen
Wär’ da nicht der gierige Rachen
Der Renditecasinodividendenganoven
Die es haben geschafft, nach langen Jahren
Die Karre endlich in den Dreck zu fahren.
Nun, wir haben es schon lange kapiert
Jetzt werden die Schäden halt sozialisiert.
Im Winter, er ist endlich da
Und kündigt an das neue Jahr.
Ernüchtert sehen wir zurück
Zumindest kein Krieg, das war wohl Glück?
Das alte Jahr, man muss es sagen
War wieder einmal nur zum Klagen.
Schon wieder die gleichen Widrigkeiten,
Koalitionäre in vier Jahreszeiten!
mit solidarischen Grüßen
Hans Janosch
Vom Wahnsinn getrieben
Auf der Strecke geblieben
Wie damals, so heute
Es gibt fette Beute
Für Arbeitnehmer nur Hiebe
Denn es herrscht Burgfriede!
Vom Wahnsinn getrieben
Beim Gleichen verblieben
Den Banken zum Schutz
Haut hier keiner auf den Putz
Das muss so sein, solide perfide
Denn es herrscht Burgfriede!
Vom Wahnsinn getrieben
Vertrag unterschrieben
Die Metaller betrogen
Von vorneherein belogen
In 18 Monaten wird alles besser
Dann laufen sie ins nächste Messer
Und so hämmert sie wieder, die Schmiede
Denn es herrscht Burgfriede!
Vom Wahnsinn getrieben
dem Stand verschrieben
ob Aufschwung, ob Abschwung
ihr sollt es nun wissen
wir sind halt beschissen
nicht ausreichend wichtig
als dass sie uns lassen
essen fassen
aber irgendwie auch selber schuld
zu viel Geduld
wie dumme Schafe
sitzen wir da
und schauen nur drein
ist das nicht fein?
DIE freut es, das könnt ihr glauben
so können sie weiter schrauben
überdrehen, immer weiter
bis in die nächste Krise
und auf der grünen Wiese
bauen wir alles wieder auf
und SIE setzen noch einen drauf
schmeißen alles wieder um
denn wir sind ja zu dumm
zu dumm, um zu merken
SIE bleiben immer dort oben
solang' wir sie lassen
solang' wir halten rigide
Burgfriede
darum werdet doch schlau
und macht dem Spiel ein Ende
bereitet die Wende
schließt die Reihen
stellt euch auf
wir ziehen nach Berlin
und halten dort Lager
bis dass unser Funke entzündet ein Feuer
verjagt das Ungeheuer
wie Liebknecht gesagt
befreiende Tat!
satirische Grüße
Hans Janosch
"Ich frage mich, wie die USA sich fühlen würden, wenn wir mit unserer Marine den Hurrikan-Opfern in der Karibik humanitäre Hilfe leisten würden“
(Äußerung getätigt auf Grundlage der Anwesenheit der amerikanischen Kriegsmarine im schwarzen Meer)
Dmitri Anatoljewitsch Medwedew
*14. September 1965 in Leningrad, heute Sankt Petersburg, ist seit 2008 Präsident der Russischen Föderation.
"Lobt dich der Gegner, dann ist das bedenklich; schimpft er, dann bist du in der Regel auf dem richtigen Weg."
Ferdinand August Bebel(* 22. Februar 1840 in Deutz bei Köln; †13. August 1913 in Passugg, Schweiz) war ein Führer der Arbeiterbewegung, sozialistischer Politiker und Mitbegründer der SPD.
Viele Grüße
Hans Janosch
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt
Ich weiß ja nicht, wo und was du so schaffst den Tag über..., wahrscheinlichbist du freigestellter BR? Aber das profunde Wissen des klas weiter...
HdB
01. September 22:13
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
So ist das nun mal, bietet man jemanden genug "Kohle", ist es vorbei mit der vorher selbst eingeforderten Solidarität. Vergessen sind die Sprüche über weiter...
rai-na
01. September 21:41
Wer sind wir?
Das is doch ganz normal bei der Firma, hier musst du alles machen. Nach einer Woche find ich zwar auch etwas früh, aber wenn not am Mann ist ist auch weiter...
Bernd
01. September 18:17
Wer sind wir?
Bernd
seit eine woche beschäftigt, noch in der probezeit und schon die schlüssel in der hand???????????????????????
so eine ehre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! weiter...
mischel
01. September 17:18
Wer sind wir?
Nun wer dort hin geht hat noch nicht`s gelernt, man wird belogen und betrogen und wer sagt das stimmt nicht,der lügt sich selbst in die Tasche weiter...
Andy
01. September 15:24
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@HdB Immer wieder finden sich Eskimos die den Afrikanern sagen was sie zu tun haben , zu den Arbeitsdirektoren gibt es genug beisp. die von Ver,di ... weiter...
ludwig vogt
01. September 14:06
Wer sind wir?
Hallo Mausi
Wer zu diesem Fest geht , hatt wirklich das volle Rad ab!!!!!
Vorne rum sind alle Nett und Freundlich und hinten rum hast du schon ... weiter...
TEDI OPFER ????
31. August 15:10
Wer sind wir?
Hallo
Wer geht zum großen Super Fest???? weiter...
Mausi
31. August 15:04
Wer sind wir?
Putzfrauen bei Tedi von was Träumst du eigentlich. Die Türen schließt der der Spätschicht hat und am nächsten Morgen auf macht. Also wenn du den Schlü weiter...
Bernd
31. August 10:03
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@franklin
Es war das Ende der Nachkriegsgewerkschaften schlechthin.
"Aufsteiger protzen gerne mit dicken Zigarren"
Der ehemalige Arbeitsminister ... weiter...
HdB
31. August 00:44
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ HdB
ja in der Tat, der 92 er Streik war von Massen von Mitgliedern getragen und hätte ein besseres Ende verdient gehabt.
War selbst dabei !
D weiter...
Franklin
31. August 00:10
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hallo franklin,
das erinnert ja fast wehmütig an die guten alten Zeiten lebhafter tvöd-Diskussionen hier!
...und Du hast wieder mal nichts verstande weiter...
HdB
31. August 00:07
Wer sind wir?
wer schließt die Toren(die Türen) eigentlich der tedi filliale bzl" s oder putzfrauen ? ich bin neue hier und mir würde vor kurzem schlüssel in weiter...
Mischel
30. August 23:19
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ ludwig vogt
Du hast recht: nur wenige holen für alle einen Tarifabschluß heraus: das ist in der Tat eine Lachnummer. Solange Tarifabschlüsse auf d weiter...
Franklin
30. August 23:15
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt,
... fast bist du zu beneiden.
Wie, glaubst DU denn, du Träumer, wird einer Arbeitsdirektor in so einem Unternehmen?
DU glaubst also, weiter...
HdB
30. August 22:58
Wer sind wir?
Hallo
Was geht im Wilden Süden denn so ab?
weiter...
Ex mitarbeiterin
30. August 22:36
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Na ja der neoliberale Zeitgeist hat uns alle im Griff , ich finde es nicht verwerflich wenn der Koll Rainer Friebershäuser in einem Unternehmen wo die weiter...
ludwig vogt
30. August 12:11
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hmm... na ja, wir wollen anerkennen, die Oberbonzen der Gewerkschaften haben sich doch auch bissel angestrengt...
...aber nur für ihre eigenen Bezüge weiter...
HdB
29. August 23:21
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt
Und was schließen wir daraus?
Die Manager haben alles richtig gemacht. Die Gewerkschaften als "Vertreter" der Arbeitnehmer haben 10 weiter...
rai-na
27. August 19:51
Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Noch einen zum Wochenende ..Der Einkommensunterschied Wächst ...
Während Manager 1996 im schnitt das 19-fache eines Mitarbeiter ( Arbeiter/innen ) ve weiter...
ludwig vogt
27. August 11:34