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Weihnachtsgrüsse

Liebe BloggerInnen,
heute mal keine Politik, kein ver.di und auch sonst nichts unangenehmes, denn für dieses Jahr reichts.

Euch allen Frohe Feiertage und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr wünscht euch allen BloggerIn Heidi

Weihnachtsgruß.ppt

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Hartz IV - Arbeitslos - und großzügige Großeltern - was dann?

Ein Artikel zum nachdenken, denn Weihnachten haben wir alle Zeit.
Traurige Zeit, denn der Artikel läßt die Wut kochen. Nun ist Mann oder Frau Arbeitslos und es wird hier an das von den Großeltern ersparte Geld für die Enkelkinder gegriffen. Ausgeben können wir nichts mehr weil nichts da ist, sparen sollten wir auch nicht mehr, denn es wird dir von Bundesagentur für Arbeit abgenommen oder verrechnet wenn du arbeitslos wirst. Schlimme Zeiten stehen vor uns und schlimmere werden folgen.
Geht es uns allen immer noch zu gut um Aufzustehen?

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Fette Gewinne - Wer, wir ArbeiterInnen nicht!

Wie sollte es auch anders sein, wer fährt fette Gewinne ein, nicht die, die es verdienen, nein wie immer und immer wieder die Unternehmen. Was wären die Unternehmen doch arm ohne uns.

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ARM und REICH in DEUTSCHLAND

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist doch schon lange da, nur will es keiner merken oder wahrhaben - Suppenküchen für Kinder, Armes, Reiches DEUTSCHLAND?

Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst
Die Bundesregierung sieht sich mit einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich konfrontiert: Der neue Armuts- und Reichtumsbericht soll Anfang 2005 vorgestellt werden.

Während den neoliberalen Kritikern aus FDP, CDU/CSU und Arbeitgeberverbänden der Schröder‘sche Reformkurs nicht weit genug geht, können die linken Reformgegner nun auf eine Bestätigung ihrer These verweisen, wonach die Bundesregierung mit ihrer Politik eine Umverteilung von unten nach oben betreibe.

Die Abschaffung der Vermögenssteuer, eine im internationalen Vergleich geringe Erbschaftssteuer, die Senkung des Spitzensteuersatzes und die Unternehmenssteuerreform haben de facto zu einem weiteren Auseinanderdriften der Einkommen in Deutschland geführt.

Der Bericht der Bundesregierung stellt jedenfalls fest: Zehn Prozent der deutschen Haushalte verfügen über ganze 47 Prozent des Nettovermögens von fünf Billionen Euro. Das bedeutet einen Anstieg um zwei Prozentpunkte gegenüber 1998 (45 Prozent).

Die Hälfte aller Haushalte besitzt nur vier Prozent des gesamten Ersparten (1998: 4,4 Prozent). Gleichzeitig ist ein Anstieg derjenigen zu verzeichnen, die ihr Dasein unterhalb der von der Europäischen Union festgesetzten Armutsgrenze fristen. Waren es 1998 noch 12,1 Prozent, so sind 2004 nun 13,5 Prozent der Haushalte verarmt. Die Zahl der überschuldeten Haushalte ist mit 3,13 Millionen um 13 Prozentpunkte höher als 1998.

Ein neuer Trend ist auch bei den Gruppen zu verzeichnen, die von Armut betroffen sind: Nicht mehr die Rentner, sondern mit 13,9 Prozent sind vorrangig Familien mit Kindern und ganz besonders Alleinerziehende auf Sozialhilfe angewiesen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren stellen unter den Sozialhilfeempfängern gar die „mit Abstand größte Gruppe“.

Kaum einem Hilfeempfänger gelingt dabei der Aufstieg aus der Bedürftigkeit in die Mittelschicht. Sinkende Altersarmut und – wie zuletzt auch die neue Pisa-Studie belegte – mangelnde Aufstiegschancen für Kinder aus sozial schwachen Familien sind weitere zentrale Befunde des Berichts.



wipo aktuell Nr_13.pdf

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ENDLICH WEIHNACHTEN

nun kann es auch für die UNTERNEHMER und REICHEN Weihnachten werden. Das Geld stimmt und die Kasse klingelt.

Unternehmens-Gewinne erreichen 2004 Rekordstand
Einkommen bei den Arbeitnehmern dagegen weiter rückläufig

Die Gewinne von Unternehmen und Vermögensbesitzern in Deutschland haben einen neuen Rekordstand erreicht. Ihr Anteil am gesamten Volkseinkommen stieg im dritten Quartal auf 30,5 Prozent, wie die Bundesbank mitteilte.

Das ist die höchste Quote seit 1971. Die Lohnquote fiel entsprechend auf ihren niedrigsten Stand seit mehr als 30 Jahren. In den vergangenen Wochen hatten die 30 im Dax zusammengefassten großen deutschen Konzerne für die ersten drei Quartale bereits kräftige Gewinnzuwächse von bis zu 217 Prozent gemeldet. Die jetzt veröffentlichten gesamtwirtschaftlichen Daten geben der Entwicklung noch einmal eine neue Dimension. Politiker der rot-grünen Koalition forderten als Reaktion eine Wende bei der Lohnpolitik und eine höhere Besteuerung von Vermögen.
Nach Angaben der Bundesbank fiel das gesamte Volkseinkommen im dritten Quartal um 0,5 Prozent. Auch bestätigten die Experten erste Schätzungen, wonach die Wirtschaft nur noch um 0,1 Prozent zugelegt hat. Den größten Anteil am Einkommensrückgang hatten dabei die Arbeitnehmer, die in der Summe brutto 0,6 Prozent weniger verdienten als im Frühjahr. Die Einnahmen aus Gewinnen und Vermögen erreichten dagegen saisonbereinigt 123,6 Mrd. Euro. Das sind knapp 25 Prozent mehr als Ende 2000, als vor allem die Einkommen aus Vermögen wegen des Börsencrashs stark gesunken waren.

Auseinanderdriften zwischen Gewinnen und Löhnen extrem

Banken-Ökonomen werteten die deutlichen Gewinnzuwächse überwiegend als positives Zeichen. "Zu Beginn eines Aufschwungs steigen die Gewinne immer sehr stark, erst danach folgen die Löhne", sagte Ralph Solveen, Volkswirt bei der Commerzbank. Wie die Bundesbank meldete, investierten die Unternehmen im dritten Quartal 4,1 Prozent mehr in Ausrüstungen als im Frühjahr. Das war der stärkste Zuwachs seit vier Jahren. Dazu habe die Gewinnentwicklung beigetragen, sagte Thomas Hueck, Ökonom von der HypoVereinsbank.

Allerdings sei das Auseinanderdriften zwischen Gewinnen und Löhnen diesmal extrem, so Solveen. Nach Abzug der gestiegenen Abgaben erhielten die Beschäftigten im Sommer netto 0,9 Prozent weniger als im Frühjahr. Das war der stärkste Rückgang seit der Rezession von 1991. Gedämpft wurde die Einkommensentwicklung zudem dadurch, dass vom Staat weniger Sozialleistungen wie Renten gezahlt wurden: Sie fielen im dritten Quartal in Folge - so stark wie in keinem Jahr seit der Einheit. Entsprechend skeptisch beurteilten die Experten die Aussichten dafür, dass die Deutschen wieder mehr Geld für den Konsum ausgeben. Laut Bundesbank stagnierte der private Verbrauch im Sommer, nachdem er im Frühjahr sogar gesunken war. "Der Konsum ist schwach, weil die Einkommen schwach sind", sagte Commerzbank-Ökonom Solveen.

Forderungen nach Lohnzurückhaltung kritisch hinterfragen

Der SPD-Wirtschaftspolitiker Rainer Wend forderte deshalb: "Man muss die gebetsmühlenartig wiederholten Forderungen nach Lohnzurückhaltung kritisch hinterfragen. Da sind jetzt die Tarifparteien gefragt", sagte er der FTD. Zudem regte er verstärkte öffentliche Investitionen an. Seine Grünen-Kollegin Thea Dückert sprach sich für eine Erhöhung der Erbschaftsteuer aus.

Dagegen sagte der CDU-Wirtschaftspolitiker Michael Fuchs, die deutschen Unternehmen hätten trotz zuletzt höherer Gewinne noch eine "viel zu geringe Eigenkapitalquote". Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) meinte, die schwache Nachfrage liege "mit Sicherheit nicht an zu geringen Löhnen". Investitionsprogramme oder höhere Löhne lehnte DIHK-Experte Michael Fuchs ab.

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TERMINE BUNDESARBEITERINNENAUSSCHUSS

Unser Terminplan für 2005 wurde auf der Sitzung in Heidelberg beschlossen.
1. Sitzung BAA in Berlin vom 24.02. - 26.02.05

2. Sitzung BAA in Magdeburg vom 31.08. - 02.09.05

3. Sitzung BAA in Aachen vom 23.11. - 25.11.05

SEMINAR in Gladenbach vom 17.04. - 22.04.05

BundesarbeiterInnentage in Breslau/Polen
vom 14.10. - 17.10.05

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Neueste Kommentare

Wer sind wir?
und wie, wir dürfen noch nicht einmal die Türen schließen, weil es ja nur einladend ist, wenn die Türe für den Kunden geöffnet bleibt. Die Heizung kan weiter...
Katharina
02. Februar 16:01

Wer sind wir?
ist bei euch auch so eine Schweinekälte in den Läden? weiter...
Tedi
02. Februar 15:12

Wer sind wir?
ich hab immer noch nicht kapiert warum die B...er nicht mehr BZL ist. Was sollen die (Ne....ba und Be...r) denn überhaupt machen. Ist doch eigentlich weiter...
wieso
01. Februar 23:47

Wer sind wir?
Frau Be..er soll wohl woanders hingehen, weill sie ihre Aufgaben die sie jetzt machen soll nicht gut erfüllt. Ich glaube nicht dass das nur ein Gerüch weiter...
LZB
01. Februar 08:34

Wer sind wir?
Frau Ar..s wechselt? weiter...
aqua
31. Januar 16:14

Wer sind wir?
wann und wohin denn??????? weiter...
TL
31. Januar 13:47

Wer sind wir?
beruhigt euch, sie wechselt doch das Unternehmen. weiter...
LZB
31. Januar 13:43

Wer sind wir?
ach die Arme!!!!!!!!!!!!! Selber Schuld wer sich kaufen lässt. weiter...
TL
31. Januar 13:35

Wer sind wir?
Das finde ich auch. Es sollte in diesem Forum allein um unsere Probleme und Rechte als ausgebeutete Mitarbeiter gehen. Hierüber müssen wir in Kontakt weiter...
geringfügig Be(schäftig)zahlter
31. Januar 13:33

Wer sind wir?
Welcher BZL ist denn für Roth zuständig? Das muss der regeln nicht Dortmund. Meckernde Kunden gibt es übrigens immer. weiter...
TL neu
31. Januar 12:55

Wer sind wir?
Ich breche zusammen, ist das nun ein Witz?? weiter...
????
30. Januar 14:10

Wer sind wir?
Tolle Hilfe!!!!!!!!! Firmen-Antwort von: TEDi GmbH & Co. KG Abteilung: Unternehmenskommunikation Sehr geehrte Frau Sayar, ich bedauere ... weiter...
BZL
30. Januar 10:26

Wer sind wir?
TEDi GmbH & Co. KG (Dortmund) Unfreundliche Verkäuferin der Fall hat sich folgendermaßen ereignet. Am Dienstag den 03.01.2012 gegen ca. 13 Uh weiter...
BZL
30. Januar 10:24

Wer sind wir?
@ apua ich finde auch das man bestimmt nicht alle filialen miteinander vergleichen kann aber ich denke ganz unabhängig von umsatz ect.... die grund weiter...
lässiger bär
27. Januar 21:14

Wer sind wir?
Man darf nicht vergessen, dass die umsatzstarken Filialen die umsatzschwachen mit decken! Umsatzschwache Filiale 18 Stunden, umsatzstarke Filiale (< ... weiter...
aqua
27. Januar 20:27

Wer sind wir?
schön das es hier soviele ehrenamtliche mitarbeiter von tedi gibt . dann müsste ja eigentlich alles in bester ordnung sein . schönen gruß an die z weiter...
tedi-sklave
27. Januar 04:44

Wer sind wir?
@ tedi-sklave man bist du ein "Kotzbrocken"!!!!!!!! Soll ich dir mal meine Überstunden nennen, ich glaub nicht, weil dann wird dir schlecht. Und wa weiter...
muggl
26. Januar 23:53

Wer sind wir?
@tl seit drei jahren , ; möchten sie meine geschobenen überstunden von hier 132 gerne haben ? oder haben sie 923 euro mal eben für mich parat , dann r weiter...
tedi-sklave
26. Januar 23:15

Wer sind wir?
Hoffentlich danach auch nicht mehr!!!!!! Gute Einstellung die guten MA sitzen zu lassen.... Da wird mir schlecht...Ego!!!! weiter...
Tl seit drei Jahren
26. Januar 12:20

Wer sind wir?
@bzl , zitat " wartet mit dem betriebsrat erstmal ab ...... " , klingt wie ; haltet lieber die fresse , ihr könnt eh nix ,,,,, falsch !!! liebe leute weiter...
tedi-sklave
26. Januar 00:52