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Heidi Kerschkamp

Weihnachtsgrüsse

Liebe BloggerInnen,
heute mal keine Politik, kein ver.di und auch sonst nichts unangenehmes, denn für dieses Jahr reichts.

Euch allen Frohe Feiertage und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr wünscht euch allen BloggerIn Heidi

Weihnachtsgruß.ppt

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Heidi Kerschkamp

Hartz IV - Arbeitslos - und großzügige Großeltern - was dann?

Ein Artikel zum nachdenken, denn Weihnachten haben wir alle Zeit.
Traurige Zeit, denn der Artikel läßt die Wut kochen. Nun ist Mann oder Frau Arbeitslos und es wird hier an das von den Großeltern ersparte Geld für die Enkelkinder gegriffen. Ausgeben können wir nichts mehr weil nichts da ist, sparen sollten wir auch nicht mehr, denn es wird dir von Bundesagentur für Arbeit abgenommen oder verrechnet wenn du arbeitslos wirst. Schlimme Zeiten stehen vor uns und schlimmere werden folgen.
Geht es uns allen immer noch zu gut um Aufzustehen?

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Heidi Kerschkamp

Fette Gewinne - Wer, wir ArbeiterInnen nicht!

Wie sollte es auch anders sein, wer fährt fette Gewinne ein, nicht die, die es verdienen, nein wie immer und immer wieder die Unternehmen. Was wären die Unternehmen doch arm ohne uns.

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Heidi Kerschkamp

ARM und REICH in DEUTSCHLAND

Die Kluft zwischen Arm und Reich ist doch schon lange da, nur will es keiner merken oder wahrhaben - Suppenküchen für Kinder, Armes, Reiches DEUTSCHLAND?

Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wächst
Die Bundesregierung sieht sich mit einer wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich konfrontiert: Der neue Armuts- und Reichtumsbericht soll Anfang 2005 vorgestellt werden.

Während den neoliberalen Kritikern aus FDP, CDU/CSU und Arbeitgeberverbänden der Schröder‘sche Reformkurs nicht weit genug geht, können die linken Reformgegner nun auf eine Bestätigung ihrer These verweisen, wonach die Bundesregierung mit ihrer Politik eine Umverteilung von unten nach oben betreibe.

Die Abschaffung der Vermögenssteuer, eine im internationalen Vergleich geringe Erbschaftssteuer, die Senkung des Spitzensteuersatzes und die Unternehmenssteuerreform haben de facto zu einem weiteren Auseinanderdriften der Einkommen in Deutschland geführt.

Der Bericht der Bundesregierung stellt jedenfalls fest: Zehn Prozent der deutschen Haushalte verfügen über ganze 47 Prozent des Nettovermögens von fünf Billionen Euro. Das bedeutet einen Anstieg um zwei Prozentpunkte gegenüber 1998 (45 Prozent).

Die Hälfte aller Haushalte besitzt nur vier Prozent des gesamten Ersparten (1998: 4,4 Prozent). Gleichzeitig ist ein Anstieg derjenigen zu verzeichnen, die ihr Dasein unterhalb der von der Europäischen Union festgesetzten Armutsgrenze fristen. Waren es 1998 noch 12,1 Prozent, so sind 2004 nun 13,5 Prozent der Haushalte verarmt. Die Zahl der überschuldeten Haushalte ist mit 3,13 Millionen um 13 Prozentpunkte höher als 1998.

Ein neuer Trend ist auch bei den Gruppen zu verzeichnen, die von Armut betroffen sind: Nicht mehr die Rentner, sondern mit 13,9 Prozent sind vorrangig Familien mit Kindern und ganz besonders Alleinerziehende auf Sozialhilfe angewiesen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren stellen unter den Sozialhilfeempfängern gar die „mit Abstand größte Gruppe“.

Kaum einem Hilfeempfänger gelingt dabei der Aufstieg aus der Bedürftigkeit in die Mittelschicht. Sinkende Altersarmut und – wie zuletzt auch die neue Pisa-Studie belegte – mangelnde Aufstiegschancen für Kinder aus sozial schwachen Familien sind weitere zentrale Befunde des Berichts.



wipo aktuell Nr_13.pdf

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Heidi Kerschkamp

ENDLICH WEIHNACHTEN

nun kann es auch für die UNTERNEHMER und REICHEN Weihnachten werden. Das Geld stimmt und die Kasse klingelt.

Unternehmens-Gewinne erreichen 2004 Rekordstand
Einkommen bei den Arbeitnehmern dagegen weiter rückläufig

Die Gewinne von Unternehmen und Vermögensbesitzern in Deutschland haben einen neuen Rekordstand erreicht. Ihr Anteil am gesamten Volkseinkommen stieg im dritten Quartal auf 30,5 Prozent, wie die Bundesbank mitteilte.

Das ist die höchste Quote seit 1971. Die Lohnquote fiel entsprechend auf ihren niedrigsten Stand seit mehr als 30 Jahren. In den vergangenen Wochen hatten die 30 im Dax zusammengefassten großen deutschen Konzerne für die ersten drei Quartale bereits kräftige Gewinnzuwächse von bis zu 217 Prozent gemeldet. Die jetzt veröffentlichten gesamtwirtschaftlichen Daten geben der Entwicklung noch einmal eine neue Dimension. Politiker der rot-grünen Koalition forderten als Reaktion eine Wende bei der Lohnpolitik und eine höhere Besteuerung von Vermögen.
Nach Angaben der Bundesbank fiel das gesamte Volkseinkommen im dritten Quartal um 0,5 Prozent. Auch bestätigten die Experten erste Schätzungen, wonach die Wirtschaft nur noch um 0,1 Prozent zugelegt hat. Den größten Anteil am Einkommensrückgang hatten dabei die Arbeitnehmer, die in der Summe brutto 0,6 Prozent weniger verdienten als im Frühjahr. Die Einnahmen aus Gewinnen und Vermögen erreichten dagegen saisonbereinigt 123,6 Mrd. Euro. Das sind knapp 25 Prozent mehr als Ende 2000, als vor allem die Einkommen aus Vermögen wegen des Börsencrashs stark gesunken waren.

Auseinanderdriften zwischen Gewinnen und Löhnen extrem

Banken-Ökonomen werteten die deutlichen Gewinnzuwächse überwiegend als positives Zeichen. "Zu Beginn eines Aufschwungs steigen die Gewinne immer sehr stark, erst danach folgen die Löhne", sagte Ralph Solveen, Volkswirt bei der Commerzbank. Wie die Bundesbank meldete, investierten die Unternehmen im dritten Quartal 4,1 Prozent mehr in Ausrüstungen als im Frühjahr. Das war der stärkste Zuwachs seit vier Jahren. Dazu habe die Gewinnentwicklung beigetragen, sagte Thomas Hueck, Ökonom von der HypoVereinsbank.

Allerdings sei das Auseinanderdriften zwischen Gewinnen und Löhnen diesmal extrem, so Solveen. Nach Abzug der gestiegenen Abgaben erhielten die Beschäftigten im Sommer netto 0,9 Prozent weniger als im Frühjahr. Das war der stärkste Rückgang seit der Rezession von 1991. Gedämpft wurde die Einkommensentwicklung zudem dadurch, dass vom Staat weniger Sozialleistungen wie Renten gezahlt wurden: Sie fielen im dritten Quartal in Folge - so stark wie in keinem Jahr seit der Einheit. Entsprechend skeptisch beurteilten die Experten die Aussichten dafür, dass die Deutschen wieder mehr Geld für den Konsum ausgeben. Laut Bundesbank stagnierte der private Verbrauch im Sommer, nachdem er im Frühjahr sogar gesunken war. "Der Konsum ist schwach, weil die Einkommen schwach sind", sagte Commerzbank-Ökonom Solveen.

Forderungen nach Lohnzurückhaltung kritisch hinterfragen

Der SPD-Wirtschaftspolitiker Rainer Wend forderte deshalb: "Man muss die gebetsmühlenartig wiederholten Forderungen nach Lohnzurückhaltung kritisch hinterfragen. Da sind jetzt die Tarifparteien gefragt", sagte er der FTD. Zudem regte er verstärkte öffentliche Investitionen an. Seine Grünen-Kollegin Thea Dückert sprach sich für eine Erhöhung der Erbschaftsteuer aus.

Dagegen sagte der CDU-Wirtschaftspolitiker Michael Fuchs, die deutschen Unternehmen hätten trotz zuletzt höherer Gewinne noch eine "viel zu geringe Eigenkapitalquote". Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) meinte, die schwache Nachfrage liege "mit Sicherheit nicht an zu geringen Löhnen". Investitionsprogramme oder höhere Löhne lehnte DIHK-Experte Michael Fuchs ab.

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Heidi Kerschkamp

TERMINE BUNDESARBEITERINNENAUSSCHUSS

Unser Terminplan für 2005 wurde auf der Sitzung in Heidelberg beschlossen.
1. Sitzung BAA in Berlin vom 24.02. - 26.02.05

2. Sitzung BAA in Magdeburg vom 31.08. - 02.09.05

3. Sitzung BAA in Aachen vom 23.11. - 25.11.05

SEMINAR in Gladenbach vom 17.04. - 22.04.05

BundesarbeiterInnentage in Breslau/Polen
vom 14.10. - 17.10.05

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Neueste Kommentare

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Und wie heißen denn besonders bekannte Bzl´s? Wilder Süden? weiter...
Jemand
12. März 10:38

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Dieses Forum ist eigentlich eh langsam überflüssig. Wird immer eh immer nur das gleiche geschrieben weiter...
Schon wieder ein Ex-BZL
12. März 08:35

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Letzte Aufforderung !!! Entschuldigt bitte! Dies ist kein Chat für Beiträge über Damen und Herren von Chefetagen, BZL`s oder VKL`s sollten weite weiter...
Rainer Nehring
11. März 14:40

Beispiel LIDL kein Einzelfall
was mich ja wundert ist das die VKL eine längere verweildauer haben als die bzl weiter...
Schon wieder ein Ex-BZL
11. März 14:17

Beispiel LIDL kein Einzelfall
1.Herr van Ohlen (ist okay) 2.Frau Aras( naja, müssen BZL´s wohl mit leben) 3.Herr Wiedelmann ( braucht man nicht drüber reden) 4.Herr Dührig ( men weiter...
* war schonmal da*
11. März 14:07

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Wie heißen eigentlich alle VKL´s? weiter...
Jemand
11. März 13:23

Beispiel LIDL kein Einzelfall
ich stelle meine fragen eigentlich immer genau. nur sollte mittlerweile auch der dümmste hier gemerkt haben das sich im bezug auf wiedelmann nikcht än weiter...
Schon wieder ein Ex-BZL
11. März 11:41

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Gibt es ganz klar, nur Du solltest dann Deine Fragen etwas genauer stellen. Und was das Besäufnis angeht, nun es war nicht schlecht für Geschädigte un weiter...
auch ein Betroffener
11. März 11:31

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Gibts eigentlich noch ein anderes Thema als einen VKL und BZL im Rausch. Ich glaube mittlerweile wissen wir das alle. Bin der meinung das man dieses ... weiter...
Schon wieder ein Ex-BZL
11. März 08:10

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Inventuren wurden im Suff durchgeführt, ha,ha,ha..... weiter...
ha,ha,ha
10. März 17:51

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Wirkung von Arbeitslosigkeit auf Beschäftigte !!!!!! Es gibt Firmen ! Da stellt die Betriebsführung ein Extra-Team ein .Arbeitszeit von 9.00 bis 21. weiter...
ludwig vogt
10. März 15:15

Beispiel LIDL kein Einzelfall
wie sind denn eigentlich die Inventuren dieses Jahr gelaufen? weiter...
Schon wieder ein Ex-BZL
10. März 13:40

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Nicht nur da, überall hier bei TEDi. weiter...
???
08. März 21:54

Beispiel LIDL kein Einzelfall
IM WILDEN SÜDEN, wo auch fast alle anderen Beiträge zutreffen! weiter...
Tina
08. März 08:07

Beispiel LIDL kein Einzelfall
TEDi ist ein Sauladen, modernes Sklaventum ist angesagt weiter...
???
07. März 23:12

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Tina darf ich fragen in welchem Vkl-Gebiet das war!? Danke weiter...
Neugieriger
07. März 22:10

Beispiel LIDL kein Einzelfall
Taljana,wenn du auf deinen Arbeitsplatz angewiesen bist,kann ich dir nur davon abraten da nachzuhaken. Ich habe es selbst bei einer Kollegin erlebt ... weiter...
Tina
07. März 17:17

Beispiel LIDL kein Einzelfall
danke für die antworten , mein vertrag wurde vor kurzem erst verlängert ... ja rein gesetzlich steht es auch einem 400 Euro jobber zu ... Nur bei tedi weiter...
Taljana
07. März 16:30

Beispiel LIDL kein Einzelfall
@ Taljana: Tedi muss Dir die Durschnittsstunden der letzten 3 Monate im Krank oder Urlaub zahlen, dafür musst Du die Krankmeldung binnen 3 Tagen in weiter...
*war schonmal da*
07. März 12:15

Beispiel LIDL kein Einzelfall
@ Taljana Weiter oben habe ich am 21. August 2009 schon was dazu geschrieben. Oder einfach mal hier nachlesen: ... weiter...
Antiallergika
07. März 12:05