Rainer Nehring zum Thema TVöD

Landesbedienste wollen den TVöD

In Niedersachsen, im Saarland und in München haben Landesbeschäftigte ihre Arbeit niedergelegt.

Sie wollen die selben Tarifbedingungen wie ihre Kolleginnen und Kollegen in der Kommune und beim Bund.

Weitere Streikaktionen werden folgen.





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hinweise_zu_warnstreiks_-_rechtliche_grundlagen.pdf
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Rainer Nehring zum Thema POLITIK AKTUELL

Es ist Zeit sich zu wehren !

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Esist Zeit sich zu wehren!

Die Häuptlinge werden immer frecher mit ihren Forderungen an die Indianer.
Norbert Walter, Chefvolkswirt der deutschen Bank spricht aus was diese "Häuptlinge"
wollen.
"Es werden zwei oder drei Familienmitglieder arbeiten müssen, damit es zum Leben reicht"
ist seine Botschaft an das arbeitende Volk

Ich frage mich wie lange wollen wir weitere Verschlechterungen in Einkommen, Arbeits- und Lebensbedingungen
noch hinnehmen.

Es ist an der Zeit das wir ArbeiterInnen uns organisieren.
Solange wie in Europa nur die Marktbedingungen und nicht die Einkommen, Arbeits- und Lebensbedingungen
harmonisiert werden sind wir erpressbar.

Lasst uns kämpfen!


05_06 wipo aktuell.pdf

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Rainer Nehring zum Thema TVöD

TVöD = Erfolg oder Misserfolg?

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TVöD, Erfolg oder Misserfolg, fest steht, am 1. Oktober 2005 wird das neue Tarifrecht im öffentlichen Dienst eingeführt.
So hat es die Bundestarifkommission mit 80 Ja, 32 Neinstimmen und 5 Enthaltungen beschlossen.

Ich möchte das an dieser Stelle nicht bewerten, mich würde vielmehr eure Meinung dazu interessieren.


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Rainer Nehring zum Thema GEWERKSCHAFT

Beispiel Frankreich

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Arbeitszeit verkürzen, bedeutet Arbeitplätze sichern und Arbeitsplätze schaffen.

Das kann nur gelingen wenn gleiche Bedingungen in Europa bestehen.

Harmonisierung der Arbeitszeiten in Europa wäre eine Voraussetzung dafür.

Unterstützt die Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich:
Titel
Christian Giacomuzzi, Paris

35 Stunden sind genug !

Frankreichs Gewerkschaften feiern Erfolg im Kampf für Erhalt der »kurzen
Arbeitswoche«. Hunderttausende auf den Straßen. Weitere Aktionen geplant

Als entscheidende Schlacht gegen die konservative Regierung haben
Frankreichs Gewerkschafter und Vertreter der Linksopposition die Aktionen am
Sonnabend im Kampf für die 35-Stunden-Woche bewertet. Landesweit beteiligten
sich weit über 300 000 Menschen, nach Gewerkschaftsangaben über eine halbe
Million, an 140 Demonstrationen und Protestaktionen. Der Protest richtet
sich gegen die von der Regierungspartei UMP geplante Lockerung der
gesetzlich geregelten Arbeitszeitverkürzung. Die 35-Stunden-Woche war im
Jahr 2000 vom damaligen sozialistischen Ministerpräsidenten Lionel Jospin
eingeführt worden. Nach der angestrebten Aufhebung wären Arbeitszeiten bis
zu 48 Stunden pro Woche zulässig – dies ist die in der EU gültige
Obergrenze. Am Dienstag soll im Parlament in erster Lesung darüber
abgestimmt werden.

Allein in Paris gingen am Sonnabend 90000 Menschen auf die Straße, in
Marseille waren es 50000, in Bordeaux und Toulouse je 25000. »Schon am
Montag werden die Angestellten in den Unternehmen darüber beraten, wie die
Aktionen fortgesetzt werden«, betonte der Chef der stärksten französischen
Gewerkschaft CGT (Confédération générale du travail), Bernard Thibault, und
fügte hinzu: »Wenn wir immer mehr werden, wird die Regierung letzten Endes
ihre Haltung ändern müssen.«

Aufgerufen zu den Kundgebungen vom Samstag hatten sämtliche französischen
Gewerkschaften und die Sozialistischen Partei (PS), unter deren Regierung im
Jahr 2000 die »kurze Woche« eingeführt wurde. Die ehemalige
Arbeitsministerin Martine Aubry (PS), die für den entsprechenden
Gesetzentwurf verantwortlich gezeichnet hatte, beteiligte sich mit weiteren
15000 Personen an einer Demonstration im nordfranzösischen Lille, dessen
Bürgermeisterin sie ist.

»Die 35-Stunden-Woche ist ein starkes Symbol der Rechte, die von der Linken
und von der Republik errungen wurden. Wir kämpfen heute dafür, aber auch für
die Rettung des öffentlichen Schulwesens und der Forschung, für die
Vollbeschäftigung und die Anhebung der Kaufkraft«, erklärte Martine Aubry.
Der ehemalige Bildungs- und Kulturminister Jack Lang (PS), der ebenfalls an
der Demonstration teilnahm, bezeichnete die landesweite Mobilmachung als
einen »breiten Protest gegen die Regierung, gegen den Kapitalismus und gegen
den Unternehmerverband MEDEF«.

Sozialistenchef Francois Hollande forderte im westfranzösischen Rennes die
Regierung zur Rücknahme des Gesetzentwurfes auf, der gegenwärtig in der
Nationalversammlung diskutiert wird. »Die Regierung soll das Gesetz
zurücknehmen und Verhandlungen über die Arbeitszeit aufnehmen«, so Hollande.


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Rainer Nehring zum Thema MINDESTLOHN

EINKOMMEN ZUM AUSKOMMEN

Der Export boomt die Binnennachfrage schrumpft.
Die Löhne sinken!
Die Schere zwischen arm und reich geht weiter auseinander

Nur wenn die Masse mehr Geld in der Tasche hat kann mehr
gekauft werden, weil bei denen Bedarf besteht die wenig oder nichts haben.

Und da wo Güter gekauft werden muss produziert werden und wo produziert wird
braucht man Arbeitskräfte die wiederum Geld verdienen.

Wer arbeitet muss aber auch soviel verdienen, dass die Bedürfnisse befriedigt werden.
Dazu brauchen wir ein Einkommen mit dem man auskommt und keinen Armutslohn.

Es gibt die gesetzliche Grundsicherung, warum soll es nicht auch einen gesetzlichen Mindestlohn geben, wie in den meisten EU-Staaten.

einblick 02.doc

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Heidi Kerschkamp

Rekordzahlen bei den Arbeitslosen: Ist der Rekord noch zu überbieten?

Traurig aber sehr wahr und es tut sehr weh, wenn man Nachrichten hört und in den Zeitungen die Zahlen der Arbeitslosen liest.Es ist ja nun mal Winter und im Winter gibt es ja bekanntlich immer mehr ARBEITSLOSE als im Sommer, aber auch der Sommer wird kommen und dann steigen die Zahlen weiter oder wann und wo wird wieder über Arbeit nachgedacht.
Wie stellen sich Herrn Minister Clement und Herr Bundeskanzler Schröder denn zu diesem Thema?
Herr Minister Clement ist der Meinung es ist noch was zu bewegen!
Beide habe gut bezahlte JOBS kennen keine Sorgen, nur wo bleiben die neuen angekündigten ARBEITSPLÄTZE? Nicht nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, nein Arbeit richtige Arbeit und diese nicht nur befristet.
Die Jugend muß sich warm anziehen, denn sie tut mir leid, wenn diese sich um Stellen kümmern müssen.
Gibt es in Deutschland keine Arbeit mehr?

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Rainer Nehring zum Thema ARBEITERINNEN REGIONAL

Arbeiterausschuss organisiert Arbeitstagung

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Am 11.12.2004 und am 22.01 2005 hat der LBZ ArbeiterInnenausschuss im Saarland zu einer Info-Veranstaltung über den Stand der Verhandlungen zum neuen Tarifrecht im öffentlichen Dienst eingeladen.
190 Kolleginnen und Kollegen folgten dieser Einladung sowie den Informationen mit großem Interesse.
Den fragenden Teilnehmern standen der Landesbezirksleiter Rolf Linsler, der Tarifsekretär Wolfgang Feig, Rainer Nehring aus den ArbeiterInnensekretariat zur Verfügung.
Für die sehr gute Vorbereitung und Durchführung möchte ich mich bei dem Kollegen Bernd Oleynik und dem LBZ-ArbeiterInnenausschuss, sicher auch im Namen der Anwesenden, herzlich bedanken.



Arbeitertagung Kirkel.ppt

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Neueste Kommentare

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt Ich weiß ja nicht, wo und was du so schaffst den Tag über..., wahrscheinlichbist du freigestellter BR? Aber das profunde Wissen des klas weiter...
HdB
01. September 22:13

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
So ist das nun mal, bietet man jemanden genug "Kohle", ist es vorbei mit der vorher selbst eingeforderten Solidarität. Vergessen sind die Sprüche über weiter...
rai-na
01. September 21:41

Wer sind wir?
Das is doch ganz normal bei der Firma, hier musst du alles machen. Nach einer Woche find ich zwar auch etwas früh, aber wenn not am Mann ist ist auch weiter...
Bernd
01. September 18:17

Wer sind wir?
Bernd seit eine woche beschäftigt, noch in der probezeit und schon die schlüssel in der hand??????????????????????? so eine ehre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! weiter...
mischel
01. September 17:18

Wer sind wir?
Nun wer dort hin geht hat noch nicht`s gelernt, man wird belogen und betrogen und wer sagt das stimmt nicht,der lügt sich selbst in die Tasche weiter...
Andy
01. September 15:24

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@HdB Immer wieder finden sich Eskimos die den Afrikanern sagen was sie zu tun haben , zu den Arbeitsdirektoren gibt es genug beisp. die von Ver,di ... weiter...
ludwig vogt
01. September 14:06

Wer sind wir?
Hallo Mausi Wer zu diesem Fest geht , hatt wirklich das volle Rad ab!!!!! Vorne rum sind alle Nett und Freundlich und hinten rum hast du schon ... weiter...
TEDI OPFER ????
31. August 15:10

Wer sind wir?
Hallo Wer geht zum großen Super Fest???? weiter...
Mausi
31. August 15:04

Wer sind wir?
Putzfrauen bei Tedi von was Träumst du eigentlich. Die Türen schließt der der Spätschicht hat und am nächsten Morgen auf macht. Also wenn du den Schlü weiter...
Bernd
31. August 10:03

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@franklin Es war das Ende der Nachkriegsgewerkschaften schlechthin. "Aufsteiger protzen gerne mit dicken Zigarren" Der ehemalige Arbeitsminister ... weiter...
HdB
31. August 00:44

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ HdB ja in der Tat, der 92 er Streik war von Massen von Mitgliedern getragen und hätte ein besseres Ende verdient gehabt. War selbst dabei ! D weiter...
Franklin
31. August 00:10

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hallo franklin, das erinnert ja fast wehmütig an die guten alten Zeiten lebhafter tvöd-Diskussionen hier! ...und Du hast wieder mal nichts verstande weiter...
HdB
31. August 00:07

Wer sind wir?
wer schließt die Toren(die Türen) eigentlich der tedi filliale bzl" s oder putzfrauen ? ich bin neue hier und mir würde vor kurzem schlüssel in weiter...
Mischel
30. August 23:19

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ ludwig vogt Du hast recht: nur wenige holen für alle einen Tarifabschluß heraus: das ist in der Tat eine Lachnummer. Solange Tarifabschlüsse auf d weiter...
Franklin
30. August 23:15

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt, ... fast bist du zu beneiden. Wie, glaubst DU denn, du Träumer, wird einer Arbeitsdirektor in so einem Unternehmen? DU glaubst also, weiter...
HdB
30. August 22:58

Wer sind wir?
Hallo Was geht im Wilden Süden denn so ab? weiter...
Ex mitarbeiterin
30. August 22:36

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Na ja der neoliberale Zeitgeist hat uns alle im Griff , ich finde es nicht verwerflich wenn der Koll Rainer Friebershäuser in einem Unternehmen wo die weiter...
ludwig vogt
30. August 12:11

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Hmm... na ja, wir wollen anerkennen, die Oberbonzen der Gewerkschaften haben sich doch auch bissel angestrengt... ...aber nur für ihre eigenen Bezüge weiter...
HdB
29. August 23:21

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
@ludwig vogt Und was schließen wir daraus? Die Manager haben alles richtig gemacht. Die Gewerkschaften als "Vertreter" der Arbeitnehmer haben 10 weiter...
rai-na
27. August 19:51

Der demographische Wandel in der deutschen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft – ein Erläuterungsversuch
Noch einen zum Wochenende ..Der Einkommensunterschied Wächst ... Während Manager 1996 im schnitt das 19-fache eines Mitarbeiter ( Arbeiter/innen ) ve weiter...
ludwig vogt
27. August 11:34