Montag 23. Juli 2007
zum Thema WIR SCHREIBEN HIER
Bio ist angesagt - offensichtlich auch für Lidl-Chef Dieter Schwarz. Wie verschiedene Zeitungen berichten, hat sich die Schwarz-Gruppe nun mit "deutlich unter 20 Prozent", andere Quellen sprechen von exakt 13 Prozent, bei der Bio-Supermarktkette Basic AG, Firmensitz München eingekauft.
Welche Folgen ein solcher Schritt für die künftigen Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in diesem Unternehmen, aber auch für die Lieferanten haben wird, darüber kann man im Moment trefflich spekulieren. Sicher verheißt aber die Discounterisierung der Biomärkte nichts Gutes für Produktqualität wie auch Arbeitsbedingungen der dort Beschäftigten. Gerade im Bereich Bioladen galten lange Zeit strenge Kriterien: Exzellente Produktkenntnis und entsprechende Beratungskompetenz des Personals waren ebenso besondere Merkmale wie die Qualitätsanforderungen an die angebotenen Produkte. Sie sollten aus kontrolliertem ökologischen Anbau stammen, aber auch aus der jeweiligen Region und möglichst wenig verarbeitet sein.
In den vielen Bio-Supermarktketten, die sich in den letzten Jahren gewaltig ausbreiten, finden sich jedoch auch ökologisch eher fragwürdige Produkte; Tiefkühlware genauso wie exotische Früchte.
Die Basic AG gehört offensichtlich zu den Bio-Supermärkten, die vor allem auf Expansion und schnelles Wachstum setzen. 1997 gegründet und ein Jahr später mit einem ersten Markt in München gestartet, ist die Kette derzeit bereits mit 22 Märkten in der Bundesrepublik und einem in Österreich vertreten. Bis Jahresende wird die Zahl von 30 Märkten angepeilt.
Laut Lebensmittel-Zeitung vom 23. Juli erklärte Basic-Finanzvorstand Johann Priemeier, dass das Geschäft mit Bio-Lebensmitteln - der Marktanteil liegt in der Bundesrepublik derzeit zwischen 3 und 4 Prozent - nur durch Bündnisse mit dem traditionellen Lebensmitteleinzelhandel gesteigert werden könne. Dass allerdings die Schwarz-Gruppe der geeignete Partner für eine solch' erwünschte Steigerung ist, darf bezweifelt werden.
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Walther . Dienstag 24. Juli 2007 21:15
Der Text ist klasse! Ich habe das ganze erst durch "googlen" mitbekommen und fand es schauderhaft. Aber irgendwo hatte ich immer meine Zweifel an der ethisch-moralischen Ausrichtung dieses Unternehmens. Mich wundert, daß das alle Lieferanten mitmachen.
Vor zwei-drei Jahren gab es noch Proteste, wo Denree-Großhandel agressiver am Markt auftrat. Heute sucht man solchen Widerspruch vergeblich. Ich werde meinen örtlichen Naturkostladen stärker unterstützen. Die Globalisierung und Kommerzialsierung und der Verrat der Ökoideale wird ohne meine finanzielle Beteiligung stattfinden.
puplic relations . Mittwoch 25. Juli 2007 12:53
es wurde darüber schon mal vor den jetztigen Infos im Blog ausführlich einen Kommentar geschrieben,
siehe: Samstag 21. Juli 2007 00:59
Das wird der Supergau der bisherigen "Pseudo -weissen Weste"- Aktionen von Lidl&Schwarz.
Gute Nacht Bio - da gehts nun auch nur noch um Kohle.
Das nächste Öko Unternehmen das sich
mitsamt den Mitarbeitern über den Tisch ziehen lässt. Vielleicht hat der Spuk auch bald wieder ein Ende. Greepeace lässt grüssen.
basicfan . Freitag 27. Juli 2007 22:06
Wisst Ihr eigendlich wer hinter Allos u.a. namhaften Firme steht???
ein Insider
basicfan2 . Montag 30. Juli 2007 14:33
freie Marktwirtschaft : Allos
http://www.fau.org/syndikate/gnll/art_030823-182451
puplik -relations . Montag 30. Juli 2007 14:41
Hallo Ihr 100% Lidler -
und kritische -
so siehts aus, bei Lidl und basic -
über diese Turbo-Bio - Aktion gibts inzwischen einen interessanten Artikel bei der FAZ.
Da heisst es schon >Basic- gegen Basic.<
1. Kunden-Basis gegen Lidl-Einstieg.
2. Der Mitbegründer des Unternehmens (AG) Georg Schweissfurt überlegt mittlerweile schon wegen dem Anteils - Deal mit Lidl (das er selbst ablehnt), seinen Anteil zu verkaufen. Er geht auf Dinstanz, weil sich Kunden, Mitarbeiter bereits kopfschüttelnd über den Anteilseinstieg (20 %)von Lidl&Schwarz beschweren.
Er befürchtet, laut FAZ - Schweisfurth selbst, Zitat: "Ich wars nicht - ich habe Sorge, ausgerechnet der Lidl Konzern den die Gewerkschaft Verdi ständig wegen schlechter Arbeitsbedingungen kritisiert.
Ich befürchte, dass unweigerlich der Geist von Lidl einsickert, nicht sofort, aber mit den Jahren. Das bedeutet sogar für ihn, dass die Sozialstandards der Mitarbeiter sinken, die Produktqualität schlechter wird. Wir werden Flair verlieren, glatter werden.
siehe:
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E936911C3094F45438A7D876B2DE14F41~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed
weiterer Kommentar überfüssig.
Peter Kolakowski . Montag 30. Juli 2007 15:37
Achtung, am 1.8. läuft dazu im Deutschlandfunk ein Beitrag zwischen 11.35- und 12.00 Uhr "Umwelt und Verbraucher"
David Matrai . Dienstag 31. Juli 2007 08:15
Sehr interessant und gut ist, dass bei der Basic AG aktuell Betriebsratswahlen eingeleitet werden.
Dies betrifft zunächst die 5 Münchner Filialen und die Zentrale mit über 250 Beschäftigten. Die Wahl wird in der ersten September-Hälfte stattfinden. Dies wäre die erste Betriebsratswahl bei Basic überhaupt.
Das dürfte es für die Schwarz-Gruppe schon weniger attraktiv machen, Hauptaktionär bei der Öko-Supermarktkette zu werden.
Gudrun Giese . Dienstag 31. Juli 2007 14:34
Gut ist auch, dass der Einstieg von Schwarz selbst unter den Basic-Gründern zum Teil sehr kritisch bewertet wird (siehe Eintrag vom Montag, siehe auch Artikel in der "Süddeutschen Zeitung" von heute). Der Süddeutschen ist allerdings auch zu entnehmen, dass Schwarz mit 23, nicht wie anfang gemeldet 13, Prozent bei Basic einsteigen will, Aufstockung nicht ausgeschlossen.
puplic relations . Samstag 4. August 2007 01:09
Hallo zum Thema Basic und Lidl.
Aktueller gehts nimmer:>>>
aus >>> www.presserelations.de
Pressemitteilung des Umweltamt München
vom 2.8.07
Original -Zitat aus der Pressemeldung:
"Geplante Übernahme von Bio-Supermarktkette Basic durch Lidl
Die Bio-Heuschrecken kommen.
Umweltinstitut München sieht Markt für ökologische Lebensmittel gefährdet
München, 2. August - Scharfe Kritik an der geplanten Übernahme der Bio-Supermarktkette Basic durch die Schwarz-Gruppe, zu der unter anderem Lidl und Kaufland gehören, hat das Umweltinstitut München geäußert. Für das Institut spiegelt sich in dem Einstieg des Lebensmittelkonzerns mit einem Umsatz von über 40 Milliarden Euro pro Jahr eine höchst bedenkliche Entwicklung der Bio-Branche wider."
"In Zukunft dürfte bei Basic hemmungsloser Profitmaximierung mit all den hässlichen Facetten Einzug halten, für die gerade Lidl bekannt ist: Preisdrückerei bei den Bauern, Dumpingpreise in den Läden, Ausbeutung von Mitarbeitern und sinkende Produktqualität", befürchtet Harald Nestler, Vorstand beim Umweltinstitut München. "Hier drohen Grundwerte der Bio-Bewegung wie Transparenz und Regionalität durch das Drehen an der Renditeschraube endgültig unter die Räder zu kommen." ............ect.pp..............
Umweltinstitut Vorstand - Harald Nestler: "Ein Konzern, der nicht einmal sein Personal "artgerecht" behandelt, hat keinerlei Glaubwürdigkeit beim Verkauf von Produkten aus artgerechter Tierhaltung.
Mit der Schwarz-Gruppe hat sich Basic den schlimmstmöglichen Handelspartner ins Boot geholt, der auf dem Markt auffindbar ist. Basic würde gut daran tun, den Zorn der Verbraucherinnen und Verbraucher nicht zu provozieren und den Deal mit der Schwarz Gruppe zu überdenken."
Link siehe:
http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&r=291029
jeglicher weiterer Kommentar überflüssig.
Wie immer ist dies aber für das Lidl&Schwarz Personal sicherlich nicht wahr.
(wenns nur so (einfach) wäre!)
Träumt schön weiter Euren Lidl (Alb-) Traum.
Eure Kunden und viele andere Kolleg/innen wachen aber bereits auf.
Sebastian Cobler . Samstag 4. August 2007 10:43
basic und Lidl - das paßt irgendwie. Unter Spanrunft hat sich die Lidlisierung von basic Schritt für Schritt vollzogen und die Arbeitsbedingungen bei basic stehen denen von Lidl inzwischen in nichts nach. Die wenigen Mitarbeiter die von Bio noch Ahnung haben werden zwischen Filial- und Regionalleitung und Hilfskräften ohne jede Motivation aufgerieben. Und den Kunden ...
vielen ist das wohl egal. Für die ist Bio ne Feinkostschiene und die anderen, die haben die kleineren Läden auch einfach im Stich gelassen.
Und rechnet man diese Situation auf die Welt hoch, dann weiß man warum wir verloren sind. Wir haben es nicht besser verdient.
Also:
Kauft nicht bei Lidl.
Kauft nicht bei basic.
Lidllinchen . Samstag 4. August 2007 16:45
Ach wie bedauer ich euch! Euch, die sich der täglichen oder fast täglichen Skalverei bei LIDL aussetzen! Viele von euch kennen es leider nicht anders, kennen nur LIDL. Herzliches Beileid!
Ich grüße mal alle Bezirksleiter oder anderen höheren LIDL-Tiere, die versuchen hier einiges schön zu reden.
Das Greenpeace Magazin liegt noch in den Regalen, jedenfalls in NRW ;-)
Walther . Samstag 4. August 2007 23:41
Hallo Sebastian,
noch ist die Möglichkeit zum firmeninternen Protest möglich. Ich bin ein Arbeitnehmer bei Basic. Mehr kann ich nicht sagen, da mein Profil ziemlich eindeutig wäre. Ich bin auch mittlerweile nicht mehr ganz unwichtig. Soweit ich unsere dominierenden Vorstände einschätzen kann, ist die Naivität gegenüber der Schwarz-Gruppe nicht gespielt, sondern die glauben wirklich, daß sie mit deren Geld brav nach Basic-Art weiterarbeiten dürfen.
Ähnlich wie bei den Grünen haben sich die Realos gegen die Fundis in den letzten zwei Jahren durchgesetzt. Zwar herrscht noch immer ein liberaler Grundton, aber es gibt eine Art Eliteeinheit im Auftrag des Vorstandes, die neue Märkte vorbereitet, die zunehmend die Mitarbeiterschaft auf Profit trimmt. Ich bin eher Oldschool, da ich einer bestimmten Minderheit in der Naturkostbewegung angehöre und weder Hetze noch pure Ökonomisierung dulde. Ich habe mich auch mit dem "Offziersnachwuchs" meiner Firma schon angelegt. Auch mit dem Risiko gefeuert zu werden. Bisher aber ohne Konsequenzen. Mein Wunsch an die Gründer, speziell an Georg Schweissfurth:
Bitte verkaufe Deine Anteile nicht. Denke an alle die alten Teammitglieder die das faire Basic gemacht haben und weiter machen wollen.
Es gibt auch den Basic Geist noch bei deinen Vorarbeitern, nehme uns nicht die Energie die letzten Jahre für etwas sinnloses gearbeitet zu haben. Arbeitet an Eurem Plan weiter biophile Investoren zu finden und zollt vor allem unseren vielen Kunden den Respekt, die uns ihr Geld für etwas ehrliches gegeben haben. Bleib am Ball.
Lidl darf nicht Hauptaktionär von Basic werden!!!
Tim Fischer . Sonntag 5. August 2007 20:03
Arme Mitarbeiter, arme Kollegen. Armer Richard Müller:
Er hat so viel geschafft und geschaffen. Ihm ist es zum Großteil zu verdanken, dass " Bio "eine große Chance bekam zu wachsen, er war nicht nur in Deutschland unterwegs und hat bei Bauern und co. Überzeugungsarbeit geleistet, er war auch in anderen Ländern und hat sich dort persönlich eingesetzt, dass es vorwärts geht mit Bioanbau.
Es ist nachzuvollziehen, dass er die Nase
voll hat. Egal was auch kommt, er hat viel geschaffen, es war eine schöne Zeit. "Wo noch innere Werte zählen." ( Slogan von Basic, auf der eine Kuh abgebildet ist) Hoffen wir, dass das auch in Zukunft für die Mitarbeiter und das Unternehmen ebenso gilt.
puplic relations . Sonntag 5. August 2007 22:24
Hallo Tim -
Toller Slogan von Basic - wo noch innere Werte zählen.
(Das mit der Kuh)
bei Lidl&Schwarz (z.B. bei Kaufland, direkt an der Türe) heisst der Slogan:
Der Kunde ist für Kaufland der Mittelpunkt und wichtigste Person des Hauses.
Dies garantieren wir Ihnen!
Bei diesem Konzern sollte aber dringendst von der PR Abteilung hinzugefügt werden:
Die sozialen Standards und Löhne unserer Mitarbeiter werden mit Füßen getreten. Dies garantieren wir Ihnen auch !
Wer weiss das schon ? Wieviele Menschen und Familien sind durch dieses Unternehmen trotz Arbeit schon am Existenzminimum angekommen ?! Inklusive die Gesundheit ruiniert.!
Basic hat da tatsächlich einen ganz besonderen großen Bruder ins Boot geholt.
Siehe auch Statement vom Aug. 07 Umeltinstitut München.
Arme Mitarbeiter/Innen. Egal, ob Lidl, Kaufland, Handelshof oder jetzt Basic.
Wann unternehmt Ihr endlich was ? - gemeinsam ! Öffentlich !!!
bluegrass 2201 . Dienstag 7. August 2007 09:27
Basic war am Beginn eine Idee, eine Überzeugung, Bio-Produkten den Weg zu bereiten, einen grösseren Markt zu öffnen.
Natürlich wurde vieles professionalisiert-das muß geschehen, um die Idee dauer-haft in der Einzelhandelslandschaft zu etablieren. Ohne Verkaufsstellen gibt´s keine Erweiterung der Bio-Anbauflächen usw. Der Einstieg von Lidl erscheint mir bedenklich aus den bereits häufig genann-ten Gründen.
Eine Tätigkeit im Lebensmitteleinzel-handel kann eine Aufgabe sein für Fachkräfte oder ein Job für Ungelernte und Aushilfen. Basic täte gut daran, hohe Standards in Waren-, Beratungs- und Mitarbeiter-Qualität zu setzen und seinen Mitarbeitern gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen zu verschaffen; das innere Klima strahlt in den Umgang mit Kunden am point of sale hinaus.
Bio-Ware ist die erste Wahl für Lebens-mittel. Georg Schweißfurth wollte Bio immer als höchste Lebensmittel-Qualität verstanden wissen. Nicht der erhobene Zeigefinger sondern der Genuß ohne Reue war sein Argument.
Richard Müller hat hier neben den Chiem-gauer Fleischwerken seinem Lebenswerk den Gipfel aufgesetzt.
Wenn die beiden ihre Anteile jetzt verkaufen, kann Lidl gross einsteigen. Auch hier liegt Verantwortung. Allerdings kann ich den Ausstieg verstehen.
sandy . Dienstag 28. August 2007 21:21
hallo kann mir einer veraten was aus den mitarbeiter der basic ag wird wenn lidl übernimmt......kann man sich denken
Frank . Dienstag 28. August 2007 21:56
Hallo , ich weiß für mich das ich mich jetzt schon wo anderst mich beworben habe bin Abteilungsleiter bei basic , aber ich habe kein bock unter dieser Führung von Lidl tätig zu sein , da bekommt man jetzt schon Angst um seinen Arbeitsplatz , was man so alles über Lidl hört
sandy . Mittwoch 29. August 2007 11:13
guten morgen mich würde interessieren warum basic nicht an die folgen denkt ,so verlieren sie doch kunden.ohne kunden kein umsatz ohne umsatz keine arbeit das hat zu folge kündigungen
Bodygard . Mittwoch 29. August 2007 19:41
Sandy, ja, man merkt leider jetzt schon den Unterschied.
Es weht ein scharfer und schärferer Wind mittlerweile und es wird einem Angst und Bang.
basic-mitarbeiter . Mittwoch 29. August 2007 20:04
Hi,
ich bin ein basic ag mitarbeiter und bei uns in der Filiale weht schon seit einigen Wochen ein sehr scharfer wind.man merkt das lidl schon druck aufbaut und seine finger im spiel hat. das betriebsklima hat sich sehr zum negativen geändert , auch kunden merken dies schon.toll basic auf sowas sich einzulassen ist mehr als charakterlos.
basicbaby . Mittwoch 29. August 2007 20:22
ja, ich kann dem nur zustimmen, leider. schade, denn es war immer ein besonderes miteinander und ein angenehmes menschliches arbeiten. menschlich und herzlich. ich war richtig begeistert und immer stolz und habe mit freuden jedem erzählt, für wen ich arbeite. es war "meine" filiale es basic selbst war ein bißchen wie eine große familie. ich freute mich jeden tag auf die kollegen und auch wenn die vorgesetzten kamen, war es ein angenehmes arbeiten. wir waren alle per du ( bisher immer noch)
und das verhältnis war auch entsprechend freundlich und vertrauensvoll.
ich schreibe in der vergangenheitsform, weil es sich ratzfatz sehr schnell verändert hat, man merkt fast täglich die härte und die unmenschlichkeit die zunimmt.
mittlerweile erzähle ich keinem mehr, wo ich arbeite. da muß ich mich ja schämen.
übrigens, ich bin mir sicher, dass keiner von den "oben" am hungertuch nagen hätte müßen, wenn es langsamer mit Basic weitergegangen wäre.
und Bio weitet und verbreitet sich auch so allmählich aus.
beißen wir die zähne zusammen und hoffen wir das beste
blubb . Samstag 1. September 2007 15:37
Der Basic-Chef bei Spiegel-Onlien: "Mit Lidl haben wir nichts zu tun, sondern mit der Unternehmensgruppe Schwarz. Das ist eine rein finanzielle Beteiligung. Die Werte, die jetzt bei Basic gelebt werden, werden auch in Zukunft erhalten bleiben."